First Slogan: Was die Kunst im Aktivismus kann
Die Diskussion um Kunst, Aktivismus und die Vermittlung politischer Inhalte im (institutionellen) Kunstfeld scheint spätestens seit der letzten, von Artur Zmijewski kuratierten 7.
Die Diskussion um Kunst, Aktivismus und die Vermittlung politischer Inhalte im (institutionellen) Kunstfeld scheint spätestens seit der letzten, von Artur Zmijewski kuratierten 7.
Die Sozialdemokraten können sich drehen und wenden, wie sie wollen, sie bekommen keine eigene Kanzlermehrheit zusammen. Da ist schon der Steinbrück vor. Bei der „Sonntagsfrage“ per 6.
Rassisten sind Menschen, die sich gegen Rassismus einsetzen? Diesen Eindruck kann man in der Tat gewinnen, wenn man auf die Ereignisse blickt, die sich Mitte April 2013 in der österreichischen Stadt Linz zugetragen haben. Dort hatte die antirassistische Ausstellung einer Roma-Aktivistin ungeahnte Konsequenzen – für die Aktivistin.
Als Oskar Lafontaine Ende April 2013 für einen schrittweisen Abschied vom Euro plädierte, hatte er als Medienprofi die sich daran anschließende öffentliche Aufgeregtheit hierüber mit Sicherheit einkalkuliert. Die vielbeachtete Gründung der eurokritischen „Alternative für Deutschland“ hat nicht nur die etablierten Parteien aufgeschreckt, sondern beunruhigt auch die Linkspartei. „Neues Deutschland“ meldete irritiert Umfragen, nach denen ausgerechnet WählerInnen von so gegensätzlichen Parteien wie FDP und der Linken mit der neuen rechtspopulistischen Partei liebäugeln (1).
Vielleicht erst mal die erfreulichen Nachrichten: Das Streikaufkommen in Deutschland hat sich im Jahr 2012 deutlich erhöht: es haben sechs Mal so viele Menschen an Streiks teilgenommen wie 2011 und
Stalin war 1952 bereit, das Provisorium DDR sowjetischen Sicherheits- und Machtinteressen zu opfern. Walter Ulbricht hielt erfolgreich dagegen – mit fast letalen Folgen für die DDR.
Für wen oder was streiten wir eigentlich? Dies war eine der zentralen Fragen des diesjährigen FJT und zeigte eindrücklich, welch unterschiedliche Bezüge die Teilnehmerinnen_[1] zu Feminismus und feministischer Rechtswissenschaft haben und wie verschieden ihre Vorstellungen insbesondere über die Kategorie „Geschlecht“ sind.
In dem Buch „Mit reinem Gewissen“ erinnern Joachim Perels und Wolfram Wette nicht nur an die grausamen Taten der Wehrmachtjustiz. Sie verdeutlichen vor allem die Rolle und den Einfluss ehemaliger Richter[1] in der Bundesrepublik.
In: express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 05/2013
In: express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 05/2013