Die Ruhe vor dem Sturm
Thesen des marx21-Netzwerks zu Krise und Protest
Thesen des marx21-Netzwerks zu Krise und Protest
Thesen des marx21-Netzwerks zu Krise und Protest
In Europa wird die Arbeit des feministischen KollektivsMujeres Creando aus La Paz, Bolivien bislang vor allem im Kunstkontext gewürdigt. „Wir machen keine Kunst, wir machen Politik“, sagen sie selbst über ihre Straßenaktionen und Performances. Maria Galindo spricht im Interview über die Allianz zwischen Indigenen, Huren und Lesben und ihre multimedialen Aktionsformen.
Kurz vor dem Valentinstag wurden in Mangalore Frauen von selbst ernannten Moralpolizisten verprügelt. Indische FeministInnen werfen mit virtueller und realer rosa Unterwäsche zurück.
Die Akteure des G20 (1) selbst lobten ihre Beschlüsse über den grünen Klee: Von "historisch" sprachen Obama und Merkel, Sarkozy hatte eine "neue Seite" wahrgenommen, die aufgeschlagen worden sei und Brown sah einen "neuen globalen Konsens".
„Das Gefängnis? Ein Hotel hinter Gittern, ein Leben in Saus und Braus!" Wer so denkt, kann noch nie in einem deutschen Knast gewesen sein.
Unter der Überschrift „Die unerhörten Tage der Freiheit“ erinnerte der Journalist Christian Schmidt-Häuer in diesem Jahr an die Ereignisse des 21.
Angesichts der unübersehbaren Fülle von Gedenkveranstaltungen zum 40.
Die Literaturwissenschaftlerin Sam hat mehrere Jahre an der Supermarktkasse gearbeitet, gelitten hat sie dort vor allem unter den KundInnen.
Viel Schuften für wenig Geld: ArbeitnehmerInnenrechte sind im Einzelhandel lediglich ein lästiger Störfaktor im Kampf um den größten Gewinn.
Von 1.-5. April fand in London die erste „Sex Worker Open University" (SWOU) statt. Ko-Organisatorin Carrie Hamilton über die Ziele der SWOU und das politische Selbstverständnis der Sexarbeiter_innen-Bewegung in Großbritannien.