Manege frei?

Zirkus: Nicht für alle ein Vergnügen
Wenn im Frühling wieder große bunte Plakate mit Zeichnungen von waghalsigen Artisten, lustigen Clowns und exotischen Tieren an den Straßenschildern  hängen, und auf dem Marktplatz ein großes Zelt mit einem Tross von Wägen und LKWs steht, dann ist der Zirkus in der Stadt. Doch den wenigsten Besuchern ist bewusst, welches Dasein Tiere im Zirkus fristen müssen, wenn der Vorhang fällt.
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Schatzkammer Arktis?

Im August 1989 öffnete Moskau zum ersten Mal für westeuropäische Journalisten die Tore von Barentsburg, mit 1.500 Einwohnern die zweitgrößte Siedlung auf dem zu Norwegen gehörenden Spitzbergen. Hier baute die Sowjetunion Untertage Steinkohle ab, genau wie Norwegen nahe der Inselhauptstadt Longyearbyen.

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Das System Berlusconi

Il Furbo ("Der Schlaukopf")
„In Italien verschlechtert sich das politische und soziale Klima von Tag zu Tag. Die fortgesetzten Angriffe auf die Unabhängigkeit der Justiz und die rassistische Welle, die von den Medien und der reaktionären Politik der Regierung Berlusconi genährt wird, sind die klassischen Symptome für das autoritäre Abdriften des gesamten politischen und sozialen Systems unseres Landes", schreibt mir ein italienischer Freund aus Mazzano Romano, einem Dorf im Norden Roms, das ich seit vielen Jahren besuche.
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Die NATO mit sechzig – reif für den Ruhestand

Mit sechzig denkt mancher schon mal an den Vorruhestand, die NATO denkt an ihre Zukunft. Hat sie den eine? Waffenbündnisse pflegen zu zerfallen, sobald sich der Anlass erledigt hat, für den sie geschlossen wurden. Die NATO hingegen überlebt ihren Gründungszweck schon seit zwei Jahrzehnten.
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Teilzeit für alle

Zu Frigga Haugs Buch „Die Vier-in-einem-Perspektive - Politik von Frauen für eine neue Linke“
„Es ist an der Zeit [...] aus den falschen Alternativen, die Politik lähmen und langweilig machen, herauszukommen und die Fragen anders zu stellen“ schreibt Frigga Haug im Vorwort ihres Buches.
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„Es ist eine Revolution“


Transgender Personen müssen sich in Österreich zukünftig wohl keinen genitalverändernden Operationen mehr unterziehen, um ihr Geschlecht offiziell zu ändern. Eva Fels, Obfrau des Vereins TransX, freut sich über das neue Urteil, fordert aber, dass für die staatliche Geschlechtsfestlegung generell nur die selbst gewählte Geschlechtsidentität relevant sein soll. 

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