dass etwas geschieht im Buch
Es sind vor allem die performativen Künste, in denen die Zeit nach der Repräsentation eingeläutet wird.
Es sind vor allem die performativen Künste, in denen die Zeit nach der Repräsentation eingeläutet wird.
Das Wort ‚Repräsentation’ durchdringt die Felder der Kunst und der Politik als Schnittstelle zwischen der Logik der Legitimität und jener der kulturellen Bedeutung.
In ihrer Forderung nach mehr Demokratie scheint sich die Arbeiterbewegung kaum von anderen Emanzipationsbewegungen zu unterscheiden. Der entscheidende Punkt aber ist, diese nicht nur auf politischer Ebene zu verlangen,
WissenschaftlerInnen in den Niederlanden und den USA haben die Gefährlichkeit von Vogelgrippe-Viren im Labor verstärkt, so dass sie nun wie eine Tröpfcheninfektion weitergegeben werden können. Es folgte eine weltweite Debatte über das Missbrauchspotential biotechnologischer Forschung und die Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse.
Mark Twain hat viele gute und kluge Bücher geschrieben. Eines der klügsten ist das von dem Yankee aus Connecticut, der durch eine Verkettung von Umständen in das 6.
Es riecht nach verbranntem Gummi, hunderte vermummte Leute schwingen ihre Holzknüppel, einige legen neue Autoreifen ins Feuer und an einer ruhigeren Stelle wird das Essen für alle gekocht.
Im November letzten Jahres hatten wir im express den Aufruf zur Blockade der Häfen an der Westküste Nordamerikas dokumentiert. Herausgewagt hatte sich damit nicht etwa die Hafen- oder Transportarbeitergewerkschaft ILWU, sondern die Occupy-Oakland-Vollversammlung. Und das war, so sehen es einige Gewerkschaftsaktivisten, genau das Problem. Andere GewerkschafterInnen freuten sich über diesen »Tritt in den Hintern«, den die »trägen Organisationen nötig hatten«. Wir dokumentieren hier die komplizierte Debatte über Demokratie und Selbstbestimmung in den Gewerkschaften und zwischen Gewerkschaft und Occupy-Bewegung aus den Labornotes. Auch die deutsche Occupy-Bewegung sucht – das zeigte die Aktionskonferenz in Frankfurt (siehe Aufruf S. 8) – den Kontakt zu den Gewerkschaften bzw. zur Arbeiterbewegung und umgekehrt – beide lernen hoffentlich das Richtige von den US-KollegInnen…
Im September 2009 sorgte der Pressesprecher der NPD, Klaus Beier, mit seiner Polemik gegen den türkischstämmigen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil für Aufsehen:
Das Verhältnis von Gewerkschaften und Occupy-Bewegung stellt sich in den USA anders dar als in Deutschland. Das hängt sowohl an der jeweiligen Occupy-Bewegung als auch an der jeweiligen Gewerkschaftslandschaft. Wir dokumentieren hier eine – ziemlich euphorische – Einschätzung zum Einfluss der Occupy-Bewegung auf die Gewerkschafts- und Arbeiterbewegung von Mark Brenner und stellen diese der sehr viel skeptischeren Position von Evan Rohar, beide Mitarbeiter bei Labornotes, auf Seite 2ff. gegenüber.
Droht ein neuer Krieg?
Sebastian Friedrich hat in der „edition assemblage“ einen Sammelband vorgelegt, der sich mit einem konstitutiven Bestandteil des geistigen Überbaus der kapitalistischen Gesellschaft beschäftigt, der immer dann, wenn „die Idee die Massen ergreift“ Blut fließen lässt. Friedrichs Buch befasst sich mit dem Thema „Rassismus“.
Wie stehen die Chancen Sarkozys für die anstehenden Präsidentschaftswahlen im April, und wie stellt sich die Lage für die Parlamentswahlen im Juni 2012 dar? Wird es der linken Opposition gelingen, einen Politikwechsel einzuleiten?