Keine Tasse Milch

In Europa wird die Arbeit des feministischen KollektivsMujeres Creando aus La Paz, Bolivien bislang vor allem im Kunstkontext gewürdigt. „Wir machen keine Kunst, wir machen Politik“, sagen sie selbst über ihre Straßenaktionen und Performances. Maria Galindo spricht im Interview über die Allianz zwischen Indigenen, Huren und Lesben und ihre multimedialen Aktionsformen.

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Empowerment in Pink

Kurz vor dem Valentinstag wurden in Mangalore Frauen von selbst ernannten Moralpolizisten verprügelt. Indische FeministInnen werfen mit virtueller und realer rosa Unterwäsche zurück.

Kurz vor dem Valentinstag wurden in Mangalore Frauen von selbst ernannten Moralpolizisten verprügelt. Indische FeministInnen werfen mit virtueller und realer rosa Unterwäsche zurück. 

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Dieses Mal wird gehandelt ...

Über die Hintergründe und Ergebnisse des G20-Weltfinanzgipfels in London

Die Akteure des G20 (1) selbst lobten ihre Beschlüsse über den grünen Klee: Von "historisch" sprachen Obama und Merkel, Sarkozy hatte eine "neue Seite" wahrgenommen, die aufgeschlagen worden sei und Brown sah einen "neuen globalen Konsens".

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Hinter Gittern

Das Leben im Knast
in (01.05.2009)

„Das Gefängnis? Ein Hotel hinter Gittern, ein Leben in Saus und Braus!" Wer so denkt, kann noch nie in einem deutschen Knast gewesen sein.

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Unsichtbar sein

Anna Sams Buch „Die Leiden einer jungen Kassiererin“ wurde in Frankreich in kürzester Zeit zum Bestseller, die nun vorliegende deutsche Übersetzung macht ebenfalls bereits Furore.

Die Literaturwissenschaftlerin Sam hat mehrere Jahre an der Supermarktkasse gearbeitet, gelitten hat sie dort vor allem unter den KundInnen.

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Geschunden wie ein Pferd

Viel Schuften für wenig Geld: ArbeitnehmerInnenrechte sind im Einzelhandel lediglich ein lästiger Störfaktor im Kampf um den größten Gewinn.
in (30.04.2009)

Viel Schuften für wenig Geld: ArbeitnehmerInnenrechte sind im Einzelhandel lediglich ein lästiger Störfaktor im Kampf um den größten Gewinn. 

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Es ist ein gemeinsamer Kampf

Von 1.-5. April fand in London die erste „Sex Worker Open University“ (SWOU) statt. Ko-Organisatorin Carrie Hamilton über die Ziele der SWOU und das politische Selbstverständnis der Sexarbeiter_innen-Bewegung in
in (30.04.2009)

Von 1.-5. April fand in London die erste „Sex Worker Open University" (SWOU) statt. Ko-Organisatorin Carrie Hamilton über die Ziele der SWOU und das politische Selbstverständnis der Sexarbeiter_innen-Bewegung in Großbritannien.

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Den Kreislauf der Gewalt beenden

Barrieren durchbrechen
Wenn man die aktuellen Bilder aus dem Gazastreifen sieht, wird man es nicht für möglich halten, und doch gibt es ihn: den gewaltfreien Widerstand gegen die nun schon über 40 Jahre währende Besatzung der palästinensischen Gebiete. Darauf aufmerksam macht das von Sebastian Kalicha herausgegebene Buch Barrieren durchbrechen!, das im Oktober 2008 im Verlag Graswurzelrevo­lution erschienen ist.
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Sabotage im Alltag!

Plädoyer für eine antizyklische, aber alltägliche Blockade der Unternehmens- und Wirtschaftsziele
Französische IndustriearbeiterInnen warfen Holzschuhe (franz ‘sabot') in die Maschinen, um sich die benötigten Ruhepausen zu holen. ‘Sabot', der Holzschuh (für Sabotage) wurde neben der schwarzen Katze (für wilden Streik, engl. = wildcat und direkte Aktion) das Zeichen der Wobblies (IWW, Industrial Workers of the World).
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