Weltwirtschaftskrise und zwei entgegengesetzte „3-K-Modelle“ als Antworten
Die gegenwärtige Krise ist keineswegs beendet.
Die gegenwärtige Krise ist keineswegs beendet.
Ein junger Jenaer Neonazi wurde im Oktober 2009 geoutet: Die
Antifaschistische Initiative »Sieben auf einen Streich« stellte der
Öffentlichkeit Nico Schneider, Mitglied der Burschenschaft Normannia und
der JN, vor. An ihm lässt sich laut der Thüringer Antifagruppe die
»Vernetzung rechts-militanter, national-konservativer und
studentisch-alternativer Kreise« offen darstellen. Belegt wird dort
neben seinen neonazistischen Aktivitäten auch, dass er Mitglied des
Stammtisches des infoNetzwerk Thüringen ist.1
Der Kontrast könnte krasser nicht sein. Einerseits dauert die Wirtschaftskrise weiter an. In mancher Hinsicht verschlimmern sich die Dinge.
Der folgende Beitrag ist die behutsam redigierte Fassung eines Vortrags, den der Autor, ein seit Jahrzehnten in Lateinamerika wirkender Ökonom und Befreiungstheo
Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden Hunderttausende Roma und Sinti als „Zigeuner“ verfolgt, deportiert und ermordet.
Am 18. Juli stehen die Hamburger Bürgerinnen und Bürger vor einer Entscheidung, der bundespolitische Bedeutung zukommt.
So einfach ist es nicht, an die Marken aus dem SNAP-Programm zu kommen. SNAP (Supplemental Nutrition Assistance Programm) ist ein Lebensmittelhilfsprogramm des US-Landwirtschaftsministeriums. Als bedürftig gilt, wessen Einkommen unterhalb der Armutsgrenze liegt (weniger als 903 Dollar pro Person, 1 215 Dollar bei zwei Personen) und wer (im Alter zwischen 16 und 60) dazu den Nachweis erbracht hat arbeitssuchend und -bereit zu sein.
Die »alte«, klassische Rockerlandschaft gibt es in Deutschland kaum
mehr, die Szene hat sich in den letzten Jahren verändert. Die großen
Clubs sind Wirtschaftsunternehmen und stehen sich in dem Bemühen Märkte
zu erschließen, vielerorts gegenseitig auf den Füßen. Sie sind gezwungen
immer neue Fußtruppen zu rekrutieren, die den Einstieg in bestimmte
Geschäftsbereiche ermöglichen, das Terrain in einem Stadtteil oder Ort
abstecken und dem Club in einem Ausleseprozess neue Mitglieder zuführen.
Easy Rider war gestern, heute geht es um Macht und Business. Da ist man
nicht allzu wählerisch bei der Auswahl des Fußvolkes ...