Schäferspiele in Weimar
Die skandalöse Rede, mit der Vizekulturminister Hermann Schäfer - einst Direktor des Bonner Hauses der Geschichte, am 26. August in Weimar für einen Eklat sorgte, hat zu Recht viel Staub aufgewirbe
Die skandalöse Rede, mit der Vizekulturminister Hermann Schäfer - einst Direktor des Bonner Hauses der Geschichte, am 26. August in Weimar für einen Eklat sorgte, hat zu Recht viel Staub aufgewirbe
Gedanken zum Buch von Heinz Dieterich "Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts. Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie nach dem globalen Kapitalismus", das seit seinem Erscheinen große Beachtung findet
In einem Vorab-Beitrag zum BdWi-Kongress "Ungleichheit als Projekt" http://www.bdwi.de/bdwi/ungleichheit/index.html zeigt Alex Demirovic das Spannungsfeld des Kampfes um Gleichheit.
Dieser Vorab-Beitrag zum BdWi-Kongress "Ungleichheit als Projekt" http://www.bdwi.de/bdwi/ungleichheit/index.html zeigt aktuelle Ungleichheit mit dem Blick auf die Reichtums- und Armutsentwicklung.
"Die schwarz-roten Gesundheitsreformer gehen nicht nur nicht weit genug, sie gehen in die falsche Richtung." Das vernichtende Urteil einigt die Pressesprecher und Kommentatoren.
Auf Busenfreund Tony ist eben doch kein Verlaß, wird Präsident George W. Bush gedacht haben, als er die New York Times las. (Hm, liest Bush überhaupt Zeitungen? Die NYT ist zudem arg dick!) Gleich
Wir gewöhnen uns an alles. Wir gewöhnen uns an die täglichen Nachrichten aus dem Irak, wo unser nordamerikanischer Freund und Verbündeter mit seiner lügnerisch begründeten Invasion ein Inferno
"Wenn alles richtig läuft, könnten die BRIC-Ökonomien in US-Dollar in weniger als 40 Jahren zusammen größer sein als die G6." (Wil-son/Purushothaman 2003: 1)
Als Wolfgang Abendroth im Jahre 1951 durch die Hessische Landesregierung unter dem Ministerpräsidenten Georg August Zinn (SPD) und durch den Kultusminister Stein (CDU) nach Marburg berufen wurde, war
"Wie lassen sich langfristige Ziele in einer auf Kurzfristigkeit angelegten Gesellschaft anstreben? Wie sind dauerhafte soziale Beziehungen aufrecht zu erhalten?" (Richard Senett)
Dummheit ist für Dumme höchst unterhaltsam. Nicht nur die meisten Politiker, auch die TV-Programmdirektoren haben offenbar wenig Mühe, diese deprimierende Tatsache zu
23.8.2006: Allenfalls als Glosse ist Ossietzky Lesenden zuzumuten, was da eben geboten wurde. "3. Akademiegespräch, Der öffentliche Künstler, Heine, Handke und die Folgen" stand auf dem Zettel - da