Radikale Technikkritik

Nach Adorno und Horkheimer resultiert die Herrschaft der Vernunft in nichts anderem als der Versklavung der Natur und in der schrankenlosen Herrschaft des Wissens, wobei die instrumentelle „Technik das Wesen des Wissens“ darstellt.

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Die letzte Konjunktur: organische Krise und „postneoliberale" Tendenzen

Mittlerweile, mehr als zwanzig Jahre nach Reagan und Thatcher, ist weithin anerkannt, dass die Ära des Fordismus passé ist und sich - je nach theoretischem Ansatz - ein „neues Produktionsregime" (Dörre), ein finanzmarktgetriebenes Akkumulationsregime bzw. sogar ein Finanzmarktkapitalismus (Aglietta, Chesnais), eine postfordistische Gesellschaftsformation (Hirsch), ein globales Empire (Hardt/Negri) bzw. ein transnationaler Hightech-Kapitalismus (Haug) als neue Produktions- und Lebensweise herausgebildet haben

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Papst enthüllt.....die Lösung für den Welthunger.

Doch die Welt ist dafür noch nicht reif. Skandal-Papst Benedikt XVI. (82) leistet sich einen Ausrutscher nach dem anderen
in (05.10.2009)

Schon im Januar schockierte er die Öffentlichkeit, indem er lauthals verkündete, wieder mit seinem Pius-Bruder Richard Williamson (69) kommunizieren zu wollen, obwohl dieser Antisemit ist.

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Ein beharrlicher Säer libertärer Ideen

Horst Stowasser (geboren am 7. Januar 1951 bei Wilhelmshaven - gestorben am 30. August 2009 in Ludwigshafen) - ein Nachruf
Am 30. August ist der anarchistische Schriftsteller Horst Stowasser im Alter von 58 Jahren in einem Ludwigshafener Krankenhaus an einer Sepsis gestorben. Acht Tage später fand eine bewegende Trauerfeier statt. Anknüpfend an die Trauerreden von Bernd Elsner (Projekt A), Lutz Schulenburg (Nautilus), Andreas Hohmann (FAU/Edition AV) und Dieter vom Eilhardshof hat der GWR-Koordinationsredakteur Bernd Drücke eine Trauerrede gehalten, die zusammen mit vielen Texten, Filmen und Tondokumenten auf der Horst Stowasser-Gedenkseite dokumentiert wurde.1 In dieser GWR drucken wir neben dem folgenden Nachruf von Bernd Drücke die Trauerreden von Lutz Schulenburg und Bernd Elsner, sowie die Erinnerungen von Marianne Enckell (GWR-Red.).
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