„Bis dahin sind es Menschen!"

Der Anarchist Melchor Rodríguez García und die Repression im republikanischen Madrid während des Spanischen Bürgerkriegs (1936-1939)

Die Angst habe ihm in den Knochen gesessen, bekennt Ricardo Horcajada. Der heute Einundachtzigjährige war es, der damals, am 12. Februar 1972, auf dem Friedhof San Justo in Madrid die Fahne über den Sarg breitete.

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Randglossen zum Rätediskurs

Von der 'Kommune' zur 'generalisierten Selbstverwaltung'*
in (30.03.2010)

Im Jahre 1992 prophezeite Francis Fukuyama „the end of history" - den Untergang der Hegelschen Dialektik, das Ende jedweder fundamentaler, gesellschaftlicher Widersprüche - und untermauerte dadurch die neoliberale Doktrin der ökonomischen, wie politischen Alternativlosigkeit, die bereits in Margaret Thatchers Losung: „there is no alternative" (s. g. TINA-Prinzip) ihren Ausdruck fand.

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Befreiungskämpfe, die nicht befreien:

Gewalt und Herrschaft im Südlichen Afrika

Weltweit fiebern die Fußballfans der 2010 erstmals in Südafrika stattfindenden Fußballweltmeisterschaft entgegen. Wir möchten einen Blick „hinter die Kulissen" werfen. Dr. Henning Melber ist geschäftsführender Direktor der Dag Hammarskjöld Stiftung im schwedischen Uppsala und seit 1974 Mitglied der SWAPO (South-West Africa's People Organisation). Für die LeserInnen der Graswurzelrevolution analysiert er die Politik der ehemaligen Befreiungsbewegungen, die sich in den postkolonialen Staaten des Südlichen Afrika zu Herrschaftsparteien entwickelt haben (GWR-Red.).

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Die wollen nur spielen

Zur Aktualität von Partei- und Parlamentarismuskritik

Ende Januar 2010 gründete sich das Institut Solidarische Moderne (ISM), das für viele eine Provokation darstellt. Für rechts stellt die Initiative die Vorbereitung eines rot-rot-grünen Regierungsprojekts dar. Für links die Wiederbelebung der illusionären Möglichkeit linker Parteipolitik. Aber der Fokus auf Parteien ist Teilen des ISM selbst nicht geheuer:

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Zwischenruf

Verlautbarungswesen
in (27.03.2010)
Zuweilen ist es sinnvoll beim Lauf, auch nach den anderen Läufern zu sehen. So groß ist ja das Feld der außenpolitischen Zeitschriften in Deutschland nicht. Manche machen bei der Reklame für sich dicke Backen.
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