Das »Fingerspitzengefühl der Worte«
Antwort auf Ulla Pleners »Aufforderung zur Diskussion« in Argument 2/2017, 235ff.
DAS ARGUMENT 324/2017
Wer die Rechte bekämpfen will, muss ihr Denken kennen
Eine Antwort auf Richard Gebhardt
DAS ARGUMENT 325/2018
Thomas Wagner
Wer die Rechte bekämpfen will, muss ihr Denken kennen
Eine Antwort auf Richard Gebhardt
Presse(un)freiheit weltweit
Themenschwerpunkteditorial iz3w #365 (März/April 2018)
Künstlerische Forschung aus einer feministischen Perspektive
Künstlerische Forschung und Feminismus sind zwei riesige Themenfelder, so dass die Aufgabe, diese in einem kurzen Aufsatz zusammenzubringen eine Herausforderung darstellt. Zu einer feministischen Künstlerischen Forschung gibt es – soweit es mir bekannt ist – keine expliziten Publikationen. Allerdings liegt es nahe, die Relevanz der künstlerischen Forschung gerade aus einer feministischen Perspektive zu analysieren.
Die Wissenschaften und die Künste
Der peruanisch-mexikanische Kunst- und Kulturwissenschaftler Juan Acha (1916-1995) beschäftigte sich bereits einige Zeit vor der Erfindung der „künstlerischen Forschung“ mit dem Verhältnis von Kunst und Wissenschaften. Wir dokumentieren den Schluss eines Aufsatzes von 1990. Die Red.
»… vor allem revolutionär«.
Marx und die Strategiefrage
Im Kriechgang gegen Aufrechte
Hefteditorial iz3w 365 (März/April 2018)
Koalitionsvertrag – Aufbruch oder Signal des Scheiterns?
Der in zähen Verhandlungen entstandene Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD trägt den Titel: »Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land.« Es ist bezeichnend, dass die einsetzende Kritik die pro-europäische Ausrichtung weitgehend ignoriert.
Epistemisches Unbehagen
Die partizipative Entwicklung des Krisenengagements der Bundesrepublik und ihre Kritik
Der Verweis auf zivile Alternativen zum Militärischen hat nicht nur in der Friedensbewegung Tradition: zur Landesverteidigung gibt es die Soziale Verteidigung, zu den Militäreinsätzen die Zivile Konfliktbearbeitung bzw. den Zivilen Friedensdienst, zu Bundeswehrbesuchen an Schulen die Friedensbildung oder zur Rüstungsproduktion und Militärstandorten verschiedene Konversionspläne.
Cottbus auf dem Weg zur „national befreiten Zone“
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Ein Versuch über den Widerspruch im Gemeinsamen
Derzeit leben wir in verwirrenden und ungemütlichen Zeiten. Das dürfte auch Anlass dafür sein, dass Fragen nach neuen Konzepten über das Zusammenleben Hochkonjunktur haben. Vor diesem Hintergrund nimmt der Text aus der Sicht einer kritischen Kunst- und Kulturvermittlung die Ambivalenzen in den Blick, die dem Begriff des Gemeinsamen zugrunde liegen.


