Woher hat Bush diese Ideen?
Auf Busenfreund Tony ist eben doch kein Verlaß, wird Präsident George W. Bush gedacht haben, als er die New York Times las. (Hm, liest Bush überhaupt Zeitungen? Die NYT ist zudem arg dick!) Gleich
Auf Busenfreund Tony ist eben doch kein Verlaß, wird Präsident George W. Bush gedacht haben, als er die New York Times las. (Hm, liest Bush überhaupt Zeitungen? Die NYT ist zudem arg dick!) Gleich
Wir gewöhnen uns an alles. Wir gewöhnen uns an die täglichen Nachrichten aus dem Irak, wo unser nordamerikanischer Freund und Verbündeter mit seiner lügnerisch begründeten Invasion ein Inferno
"Wenn alles richtig läuft, könnten die BRIC-Ökonomien in US-Dollar in weniger als 40 Jahren zusammen größer sein als die G6." (Wil-son/Purushothaman 2003: 1)
Als Wolfgang Abendroth im Jahre 1951 durch die Hessische Landesregierung unter dem Ministerpräsidenten Georg August Zinn (SPD) und durch den Kultusminister Stein (CDU) nach Marburg berufen wurde, war
"Wie lassen sich langfristige Ziele in einer auf Kurzfristigkeit angelegten Gesellschaft anstreben? Wie sind dauerhafte soziale Beziehungen aufrecht zu erhalten?" (Richard Senett)
Dummheit ist für Dumme höchst unterhaltsam. Nicht nur die meisten Politiker, auch die TV-Programmdirektoren haben offenbar wenig Mühe, diese deprimierende Tatsache zu
23.8.2006: Allenfalls als Glosse ist Ossietzky Lesenden zuzumuten, was da eben geboten wurde. "3. Akademiegespräch, Der öffentliche Künstler, Heine, Handke und die Folgen" stand auf dem Zettel - da
Die deutsche Linke zum Libanonkrieg
Bei Jack the Ripper war es wohl ähnlich. Nach dem ersten Mord im Londoner East End 1888 der nächste, dann fortlaufend die Serie, mit wachsendem Eifer. Da er nie gefaßt wurde, gehen die Diskussionen
Im öffentlichen Umgang mit Vergangenheit erfreuen sich Begriffe wie "Erinnerung" und "Erinnerungskulturen" seit einigen Jahren außerordentlicher Popularität. In zahlreichen Debatten wird - auf ...
Ein deutscher Schriftsteller, vielgelesen, vielgerühmt, gar als moralische Instanz verehrt und auf den Sockel des Nobelpreisträgers erhoben, hat einbekannt, daß er als siebzehnjähriger Faschist si
Früher nahm der Kölner Verleger Alfred Neven DuMont Veröffentlichungen über die Rolle seines Verlagshauses M.DuMont Schauberg (MDS) in der Nazi-Zeit widerspruchslos hin. Doch Ende Februar dieses