Der Westen & Russland – zum Diskurs I
Bei der Betrachtung der aktuellen Krise in der und um die Ukraine und der Zuspitzung im Verhältnis zwischen dem Westen und Russland sollten folgende geopolitische, wirtschaftliche und historische S
Bei der Betrachtung der aktuellen Krise in der und um die Ukraine und der Zuspitzung im Verhältnis zwischen dem Westen und Russland sollten folgende geopolitische, wirtschaftliche und historische S
Die kriegerischen Konflikte in der Welt nehmen zu. Das war vor einhundert Jahren und in den 1930er Jahren ebenfalls so. Es folgten der Erste und der Zweite Weltkrieg.
Mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention hat die Bundesrepublik die politischen Weichen in Richtung Inklusion gestellt. Vorgeburtliche Selektion steht diesem Gedanken diametral entgegen. Denn Inklusion kann nur funktionieren, wenn nicht nur behindernde physische und strukturelle Barrieren, sondern auch ableistische Grundhaltungen in der Gesellschaft abgebaut werden.
Zu Beginn der Krise um die Ukraine und im Verhältnis des Westens zu Russland hat der kanadische Außenminister John Baird erklärt: „Wir müssen uns jetzt entscheiden, ob Russland unser Freund oder Fe
Während unsere Aufmerksamkeit vor allem auf die Konflikte in Europa und dessen geografischer Nähe gerichtet ist, hat sich seit geraumer Zeit eine Auseinandersetzung um die Abgrenzung der Meereszone
Ein nüchtern und zynisch wirkender russischer Präsident, den der Zerfall des Sowjetimperiums tief traumatisiert hat, der europäischen Politikern einen teuflischen Pakt vorschlägt und der mit den au
Das Asad-Regime hat seit dem Beginn des Aufstandes schonungslos die Opposition unterdrückt. Trotzdem ist für Stephan Zunes die Frage unvermeidlich, ob dies der Hauptgrund war, warum es der Opposition nicht gelang, gegenüber dem Regime zu punkten. Viele lehnen eine Verantwortung der Opposition dafür ab. Trotzdem müssen Fragen gestellt werden, so Zunes, wie: Hat die Oppositionsbewegung versucht, ihren Widerstand strategisch zu organisieren? Gibt es eine logische Abfolge von Taktiken, die vertraut sind mit der Geschichte und den „Dynamiken von vom Volke ausgehenden unbewaffneten zivilen Erhebungen“. Warum wurde das Regime angegriffen, ausgerechnet da, wo es militärisch am stärksten und weit überlegen ist? All dies mache klar, so Stephen Zunes, dass der Wechsel zur Gewalt ein „katastrophaler Fehler“ war.
Die gegen Mücella Yapici erhobenen Vorwürfe sind heftig: „Anstachelung des Volkes zum Aufruhr und Gründung einer Bande“. Bis zu 20 Jahre Haft könnten darauf verhängt werden.
Er wankte nicht, nicht einmal ins Straucheln geriet Donald Tusk, obwohl ringsum die Erde bebte. Politisch jedenfalls, denn tektonisch zählt das Land zu den ruhigen Gegenden.
Die Aktivistin DRÍADE AGUIAR ist Guerilla-Reporterin. Zu Beginn der Fußballweltmeisterschaft sprach sie mit FIONA SARA SCHMIDT über die neue Qualität des gesellschaftlichen Protests in Brasilien.