Vorankündigung WeltTrends 1/2010 (Nr. 70)
Ist die Theokratie im Iran am Ende? Jedenfalls waren die letzten Wahlen die Zündschnur am Pulverfass: Zwar wenig organisiert, jedoch mit Kreativität und erstaunlichem Durchhaltevermög
Ist die Theokratie im Iran am Ende? Jedenfalls waren die letzten Wahlen die Zündschnur am Pulverfass: Zwar wenig organisiert, jedoch mit Kreativität und erstaunlichem Durchhaltevermög
Bereits auf dem Gründungskongress der Sozialistischen Fraueninternationale (Socialist International Women – SIW) während der internationalen Konferenz sozialistis
Von allen 22 Bundestagswahlen seit 1949 ist diejenige von 2009 wohl die merkwürdigste gewesen.
Auch linke Männer sind nicht frei von
bürgerlichen Vorurteilen. Selbst für manche Marxisten hat der
Feminismus einen merkwürdigen Beigeschmack von Sauertöpfigkeit und
Pflichtübung. Wer, weil er sich nicht für zuständig hält, die
Sache der Frauen beiseite legt, sieht das enorme Widerstandspotential
nicht, dass der Kampf für die Emanzipation der Frau birgt.
„Die Geschichte, die man uns lehrte, die Geschichte, zu der man uns anhielt, war in Wirklichkeit nur eine Vergottung der Gegenwart mit Hilfe der Vergangenheit.“ (Lucien Febvre)
Festhalten an fossilen Energien, Profit-Interessen und Imperialismus durchziehen das Hauen und Stechen zwischen den Staaten beim UN-Klimagipfel.
Die Jubelfeiern zum 60. Jahrestag des Grundgesetzes laufen auf vollen Touren. Durchgängiger Tenor: Schaut her, eine deutsche Erfolgsgeschichte. Besonders ausgeprägt war diese Tendenz in der Debatte des Deutschen Bundestages am 14. Mai 2009. Das Preisen der deutschen „Wiedervereinigung“ durch eine „friedliche Revolution“, der Erfolge bei der Gleichberechtigung der Frau, der Institution des Bundesverfassungsgerichtes etc. wollte kein Ende nehmen.