TTIP: Eine transatlantische Verfassung der Konzerne?
Der Buchstabe „I“ im Kürzel TTIP steht für investitionspolitische Regeln im geplanten Abkommen zwischen der EU und den USA.
Der Buchstabe „I“ im Kürzel TTIP steht für investitionspolitische Regeln im geplanten Abkommen zwischen der EU und den USA.
„Als der Kampf gegen Menschenhandel in der Region Stockholm […] begann, hatten PolizistInnen, SozialarbeiterInnen und StaatsanwältInnen […] die Vorstellung, dass ihre Bemühungen Menschen retten
Jürgen Habermas, der in deutschsprachigen Medien oftmals für Nachdenklichkeit, neue Einsichten, produktiven Widerspruch und Streit sorgt, hat der Kant‘schen Kategorie des „wohlverstandenen Eigeninteresses“ eine neue Aktualität verschafft: Das gilt gerade für die „Europa-Problematik“
Zum Thema Union Label führte die DA ein Interview mit Mike Harris. Mike lebt in den USA und ist in der anarcho-syndikalistischen Workers Solidarity Alliance (WSA) organisiert.
„Liebe Laura, ich brauche Dir nicht zu sagen, daß ich mit der größten Sorgfalt darauf achten werde, daß unser guter General nichts sehen wird, was ihn verletzen könnte.
Bei den jüngsten Ereignissen in der Ukraine gibt es zwei sich überlappende Typen der Konfrontation. Die erste Konfrontation ist international-politischer Art. Sie spiegelt den Kampf zwischen den europäischen Staaten und Russland um den Einfluss im postsowjetischen Raum.
Anfang Februar hat in München wieder die „Sicherheitskonferenz“ getagt, die als „Wehrkunde-Tagung“ vor fünfzig Jahren gegründet wurde.
prager frühling: Herr Ebermann, Sie wollten nie regieren. Trotzdem zog es Sie vom Kommunistischen Bund in die Hamburger Bürgerschaft und in den Bundestag.
Ein streitbarer Politologe meinte kürzlich, die heutige Linke sei mehrheitlich eine bloße „Umverteilungslinke“ – sie wolle den „Kuchen“ (das Bruttoinlandsprodukt) nur anders aufteilen als die Bürge
Ein Ziel vieler AnhängerInnen der DIY-Bio-Szene ist es, die Dinge, die für wissenschaftliches Arbeiten und die Entwicklung neuer biotechnologischer Features benötigt werden, frei zugänglich zu halten. Sie orientieren sich damit an den Entwicklungen der freien Software, die zunehmend als Erfolgsmodell gewertet wird. Interview mit Rüdiger Trojok.
Am 21. Januar ertranken vor der griechischen Insel Farmakonisi drei Frauen und neun Kinder. Sie waren Insassen eines mit afghanischen und syrischen Flüchtlingen besetzten Bootes, das von der griechischen Küstenwache aufgebracht wurde. Überlebende berichten, die Küstenwache habe das Boot absichtlich mit viel zu hoher Geschwindigkeit geschleppt, so dass es kenterte. Auch die weiteren Umstände lassen eine »Push-back-Operation« vermuten, mit der Asylsuchende am Betreten eines EU-Mitgliedsstaates gehindert werden sollen.
Der neue deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat, ähnlich wie seinerzeit sein Amtsvorgänger Dirk Niebel (FDP), keinen fachlichen Ruf, der ihm schon weit vorausgeeilt wäre. Seine erste Amtshandlung war vielmehr, die Verwandtschaft zu einem bekannten Namensvetter zu dementieren: Nein, nein, mit dem legendären Mittelstürmer des FC Bayern München habe er nichts zu tun.