Warum gibt es nie Pudding?
Postsozialismus für Vierjährige, Teil I
Warum, verdammt nochmal, gibt es eigentlich nie Pudding?
Warum, verdammt nochmal, gibt es eigentlich nie Pudding?
An der Schwelle des neuen Jahrtausends erleben wir, wie die Bastionen der Moderne und der westlichen Zivilisation zerfallen. Was kommt, ist eine lange Zeit des Übergangs.
Warum über Whiteness sprechen? Birgt das nicht die Gefahr, Whiteness wieder ins Zentrum zu stellen, anstatt dieses Zentrum aufzulösen; ...
Männer gibt's wie Sand am Meer, könnte man mit Annette Humpe meinen, aber das täuscht; mit einer Handvoll Typen kommt frau zur Charakterisierung in der Regel aus.
Allen, die sich der vermeintlichen Alternative zwischen Arbeitssucht und Recht auf Faulheit nicht unterwerfen wollen, bleibt ein Ausweg: Änderung der Bedingungen der Reichtumsproduktion, der Verteilu
Wenn wir über Israel und den Nahost-Konflikt reden, werden wir immer wieder auf identitätspolitische Fragen verwiesen.
In Heft 4-2001 von Sozialismus bespricht Joachim Bischoff das neue Buch von Gregor Gysi
Es findet gegenwärtig ein sozialer Erosionsprozeß statt, der sich in einer räumlichen Konzentration von Haushalten bemerkbar macht, die von staatlichen Transfers abhängig sind.
Städte werden inzwischen sowohl von städtischen Akteuren als auch in der Wissenschaft nicht mehr länger als Organisationen der "Kollektiven Konsumtion" gesehen, sondern als "Unternehmen Stadt".
Vor allem wegen der sicherheitspolitischen Unwägbarkeiten, aber auch wegen der enormen Kosten, die mit einer Beteiligung an diesem Projekt verbunden wären, lehnt das Forum Demokratische Linke 21 die
Bundestagspräsident Wolfgang Thierse erläutert im Forum DL21 seine Thesen zur Situation in Ostdeutschland.