"DDR" und DBR. Sprachpolitik im Kalten Krieg
Während des Kalten Krieges waren beide deutschen Staaten bemüht, den jeweils anderen Staat nicht beim korrekten Namen zu nennen, sondern erfanden andere Bezeichnungen, auf deren Anwendung sie in ...
Während des Kalten Krieges waren beide deutschen Staaten bemüht, den jeweils anderen Staat nicht beim korrekten Namen zu nennen, sondern erfanden andere Bezeichnungen, auf deren Anwendung sie in ...
Sport und Nationalismus haben viel gemeinsam. Grade deswegen tut die Fußball-WM der Männer "Deutschland gut".
Das Logo zeigt zwei Figuren, die beide mit der einen Hand ein Gewehr wegwerfen und einander die andere Hand hinstrecken.
Am 18. April 2006 hat Peter Bürger für seine Studie "Kino der Angst" den "Berha von-Suttner-Preis" der DFG-VK erhalten.
Wenn am 22. Mai Bundeskanzlerin Merkel in alter deutscher Tradition mit einem Tross von Wirtschaftsvertretern nach China reisen wird, will sie auch der deutschen Industrie die Türen öffnen...
Zur aktuellen globalen Situation: Nach Angaben der UNO wird weltweit jährlich über eine Billion Dollar für Krieg und Militär ausgegeben, davon allein 450 Milliarden Dollar von den USA.
Die Ausstellung "Urban Islam - Zwischen Handy und Koran" im Basler Museum der Kulturen zeigt den "individuellen Lebensalltag junger Moslems", vielfältig, modern, knallig-bunt.
In Deutschland arbeiten derzeit schätzungsweise 400.000 Frauen und Männer in der Prostitution. Davon sind ca. 60 Prozent Migrantinnen aus 35 verschiedenen Ländern.
Lange Zeit war die so genannte Sicherheitspolitik eine Domäne des Militärs, der Polizei und der Geheimdienste. Das hat sich in den vergangenen zehn Jahren geändert.
"Der König ist tot, es lebe der König!" pflegte in Frankreich bis ins 19. Jahrhundert der Herold auszurufen, nachdem der alte Regent gestorben und bevor der neue den Thron bestiegen hatte.
Es sprießt und knospt allerorten. Junges Grün bricht durch schwere Scholle, zartes Weiß überzieht wie duftender Tau Baum und Strauch.
"40000 Zwangs-prostituierte zur WM?" titelte die Zeitschrift Emma im Januar dieses Jahres unter Berufung auf eine aus der Luft gegriffene Schätzung des deutschen Städtetags..