Der Krieg gegen den Terror: US-Militär in Paraguay
nter dem Deckmantel des "Kriegs gegen den Terror" wird durch die Hintertür knallharte Interessens- und Militärpolitik betrieben, so auch in Paraguay.
nter dem Deckmantel des "Kriegs gegen den Terror" wird durch die Hintertür knallharte Interessens- und Militärpolitik betrieben, so auch in Paraguay.
Dass sie keinen materiellen Schaden anrichtet, ist das Beste, was man über manche Erklärung deutscher Linker zum Libanon-Krieg sagen kann: Wen kümmert das "Zu den Waffen"-Geschrei ...
PISA, Iglu, DESI, Lernstand 9 etc pp schockierten weniger aufgrund ihrer Ergebnisse, denn diese bestätigen nur die Diskussion, die innerhalb der SPD schon seit über 100 Jahren geführt wird.
Ursula von der Leyen und die gesamte Große Koalition fordern: "Wir wollen mehr Kinder in den Familien und mehr Familie in der Gesellschaft. (Â…) Denn Deutschland braucht mehr Kinder". Aber warum?
Mehr als 1200 Libanesen und Israelis sind bereits während der jüngsten Kampfhandlungen ums Leben gekommen. Trotz der UN-Resolution vom 11. August ist der Frieden noch in weiter Ferne.
Eigentlich sollt sie schon zum 01.01.2006 eingeführt sein. Bis jetzt fehlen dem Projekt klare Konturen, speziell beim Datenschutz.
Sie war wieder im Gange, die Tour der Leiden, die Tour der Superlative - die Tour de France. Millionen haben bereits mit den Fahrern gefiebert an den quälenden, sonnendurchgleißten Anstiegen in ...
Schwerin liegt nie auf dem Weg. Die großen Autostraßen nach Szczecin und Berlin streifen kaum das Weichbild; die Bahn stellte die Stadt hinter dem großen See zwischendurch ganz vom überregionalen
Jedes Jahr wiederholt sich ein Spiel unglaublicher Ignoranz politischer und ökonomischer Eliten. Im Herbst des Jahres wird bangen Blickes auf die Ausbildungsstatistik geschaut.
Programmdebatten in der SPD laufen häufig Gefahr, in idealistischer Manier sozialdemokratische Grundwerte zu beschwören.
Anfang November 2005, auf dem Höhepunkt der sozialen Revolten in den französischen Vorstädten, erscheint in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde eine bemerkenswerte Reportage.