Die Dienste der Bundesrepublik

Die Dienste der Bundesrepublik Vom Kalten Krieg zur "neuen Sicherheitsarchitektur"

Mit dem Ende des Kalten Krieges verloren die (west-)deutschen Geheimdienste ihr zentrales Beobachtungsobjekt und damit ihre Legitimationsgrundlage. Die Krise währte nur kurz. Schnell fanden sich neue Aufgaben. Die Dienste wurden enger denn je mit anderen Sicherheitsbehörden "vernetzt".

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Welche Wirtschaft, wessen Krise?

Katharina Hajek und Benjamin Opratko fragen, welche Effekte die globale Wirtschaftskrise auf gegenwärtige Geschlechterverhältnisse hat. Was sind die vergeschlechtlichten Dimensionen der staatlichen Krisenbearbeitungsstrategien? Und was sagt die Beschäftigung mit Geschlechterpolitik in der Krise über beliebte Thesen vom „Ende des Neoliberalismus“ aus?

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Metamorphosen der Krise

Als an den internationalen Finanzmärkten die Blasen virtueller Geldvermehrung platzten, die darob rasant an Fahrt verlierende „Weltkonjunkturlokomotive USA" das „ewige Wachstum" als finanzblasengetrieben und die „Realwirtschaft" aller Länder sich als abhängig von einer defizitfinanzierten Nachfrage desavouierten, war guter Rat teuer

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Rassifizierung ohne „Rasse”

Biologisch begründeter Rassismus im Wissenschaftsbetrieb

Ein biologisch begründeter Rassismus spielt im Wissenschaftsbetrieb weiter eine Rolle. Das zeigt der neu erschienene Sammelband „Gemachte Differenz“ der Berliner „AG gegen Rassismus in den Lebenswissenschaften“.

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Nukleare Nagelprobe

Es ist gewiß nicht die gefühlte Regel, aber bisweilen vertreten führende Politiker in der Opposition und vor Wahlen Positionen oder Forderungen, an denen sie auch nach den Wahlen und sogar nach Eintritt in die Regierung festhalten. Ein solcher Fall könnte FDP-Chef und Bundesaußenminister Guido Westerwelle sein.

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