... und du so?

Auswertung einer nicht repräsentativen Umfrage über die Porno-Vorlieben Linker

Ich habe keine Erfahrungen mit qualitativen Studien. Doch ich habe behauptet, eine machen zu wollen. Und das war nicht geflunkert.

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Rettung der Eurozone – aber wie?

 

Die seit Jahren anhaltende und sich nach Entspannungsphasen immer mehr zuspitzende Krise der Europäischen Währungs­union steuert im September 2012 auf einen neuen Höhepunkt zu. Die Mitgliedsländer der Eurozone sehen sich vor die Alternative gestellt: Entweder setzen EU, EZB und IMF die weitere Ausweitung der Refinanzierung von Schulden oder von mehr oder minder toxischen Wertpapieren fort oder die Währungsunion muss den Austritt Griechenlands und die nachfolgende Zerstörung der Eurozone verarbeiten.1

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Warenproduktion und kapitalistische Aneignung

Zum Aufbau des Kapital

 

1. Einleitung

Die Frage des Aufbaus des Kapital hat eine der wichtigsten Diskussionen innerhalb der marxistischen Tradition hervorgerufen.1 Wir beziehen uns insbesondere auf das Problem der Vereinbarkeit zwischen, einerseits, den im Ersten Abschnitt entwickelten Begriffen und, andererseits, den Begriffen, die Marx (ab dem Zweiten Abschnitt) hinsichtlich der Analyse der nicht mehr nur Waren-, sondern spezifisch kapitalistischen Produktion geprägt hat.

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„Menschenrechtliche Arbeit, die nicht in der Luft schwebt“

Ein Gespräch mit Wolf-Dieter Narr. Teil 1

Wolf-Dieter Narr (geb. am 13. März 1937 in Schwenningen am Neckar) hält am 9. September 2012 im Rahmen der 40 Jahre Graswurzelrevolution-Konferenz in der ESG Münster einen Vortrag zum Thema „Anarchie“ (siehe unten). Der emeritierte Professor für Politikwissenschaft reiht sich „selbst ... in die anarchistische Tradition ein“ und ist einer der bekanntesten Sozialwissenschaftler und Menschenrechtsaktivisten in Deutschland. Seit 2002 ist er häufiger Autor der Graswurzelrevolution. Mit ihm sprachen im Studio des Medienforum Münster GWR-Redakteur Bernd Drücke und GWR-Praktikantin Muriel Schiller. Das gekürzte Interview drucken wir in zwei Teilen ab. Teil 2 erscheint im Oktober in der GWR 372. (Red.)

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Parteileiche hofft auf frisches Bewegungsblut

Kommentar zur aktuellen Politik der Partei "Die Linke"

Die diesjährigen Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW bescherten der Linkspartei mit 2,3 und 2,5 Prozent einen bisher beispiellosen Absturz in der WählerInnengunst und den Verlust aller dortigen Landtagsmandate. Besonders schwer wiegt diese Niederlage im ehemaligen industriellen Kernland NRW. Hier erhielt diese Partei nur noch so wenig Stimmen, wie ihre beiden Vorläufer PDS und WASG im Jahr 2005 zusammen

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