New Roads of Solidarity
Für die Veranstaltung konnte der Veranstalter kritische WissenschaftlerInnen, Medienschaffende sowie VertreterInnen politischer Organisationen und sozialer Bewegungen aus den USA, Israel, Großb
Für die Veranstaltung konnte der Veranstalter kritische WissenschaftlerInnen, Medienschaffende sowie VertreterInnen politischer Organisationen und sozialer Bewegungen aus den USA, Israel, Großb
Historisch ebenso wie aktuell sind die Geschlechterverhältnisse und die Frauenfrage in Afghanistan nicht nur ein leidenschaftlich umkämpftes und symbolträchtig aufgeladenes Terrain innergesellschaftlicher politischer Auseinandersetzungen, sondern immer wieder auch Anschlussstelle für externe Einflussbestrebungen.
Kurz vor der Bundestagswahl, respektive kurz vor Ende ihrer Amtszeit stellte die ehemalige Justizministerin Brigitte Zypries die bisher größte Studie zu so genannten Regenbogenfamilien vor.
Mittlerweile hat sich in den meisten antirassistisch informierten Kreisen die Einsicht etabliert, dass es eine Form von Rassismus gibt, die speziell MuslimInnen oder »muslimisierte« Menschen tr
Spot 1: Die Krise lernt laufen. Knapp 21 Monate sind vergangen, seit die Dominowelt des Finanzkapitalismus ins Wanken geriet. Noch im Herbst 2008 waren Notenbanker_innen, neoliberale Vordenker_innen, Manager_innen von Investmentfonds in heller Aufregung.
Die gegenwärtige Krise ist keineswegs beendet.
Der Kontrast könnte krasser nicht sein. Einerseits dauert die Wirtschaftskrise weiter an. In mancher Hinsicht verschlimmern sich die Dinge.
Der folgende Beitrag ist die behutsam redigierte Fassung eines Vortrags, den der Autor, ein seit Jahrzehnten in Lateinamerika wirkender Ökonom und Befreiungstheo
„Hier kommt der Chef!" krähte der Politbarde und Politiker Diether Dehm ins Mikro und kündigte den 400 ZuhörerInnen auf dem Marktplatz den sehnsuchtsvoll erwarteten (ArbeiterInnen-)Führer Oskar Lafontaine an, damit der gütige Übervater sich ihrer Sorgen und Nöte endlich höchstpersönlich annehmen konnte.
24 Jahre nach dem Super-GAU von Tschernobyl demonstrierten am 24. April 2010 in der Bundesrepublik fast 150.000 Menschen für den Atomausstieg