Rußland beim Wort nehmen
Auf dem nächsten NATO-Gipfel in Lissabon im November soll die neue Strategie der Allianz der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Wer ist da eigentlich nostalgisch?
Warum wirken die StudentInnenproteste sozialnostalgisch? Der Widerstand gegen die Unterwerfung des Bildungswesens und der allgemeinen Wissensproduktion unter die Interessen der Wirtschaft und des Marktes erweckt oft den Eindruck, und zwar nicht nur bei ihren GegnerInnen, als würden sich die Protestierenden nach dem alten Wohlfahrtsstaat sehnen;
Integration - Nein Danke!
Ein Wort, das ein Angebot vortäuscht und Rassismus verschleiert
Der Begriff „Integration“ hört sich harmlos, sogar positiv an, aber hinter ihm verbirgt sich eine systematische Politik der Ausgrenzung.
Politik der harten Hand
Ungleiche Sicherheit und sichere Ungleichheit in Zentralamerika
Ansprüche an Bildung stellen: Dinge, die wir gelernt haben...
Das Ausstellungsprojekt 2 or 3 things, we´ve learned exploriert mit einer subjektiven Sammlung und diskursiven wie performativen Interventionen die Ansprüche, die Kunst, Bildung und soz
Küssen heißt spucken!
„Küsst die Faschisten, wo ihr sie trefft!", empfahl Tucholsky einstens. Das fiele heute schwer, denn so richtige, so richtig richtige Faschisten gibt es nur mehr wenige.
Gleichzeitiges ungleichzeitig
Die Meldungen stehen nebeneinander. Zu Monatsbeginn haben die USA offiziell ihren unseligen Krieg in Irak beendet.
Zur Situation in Ungarn
Karl Pfeifer im Interview
Mittelosteuropa rückt nach rechts
Alles Bananenrepubliken oder was?
Themenschwerpunkteditorial iz3w 320 (September/Oktober 2010): Zentralamerika
Der Gebrauchsanleitungs-Kapitalismus
Dreimal hier geschraubt, dreimal dort gehämmert - schon wird alles gut?
Die Krise hat den Ruf des Kapitalismus beschädigt, auch im Mainstream häufen sich kritische Fragen. Da kommt das Buch von Dullien, Herr und Kellermann wie ein Seufzer der Erleichterung: Es geht doch, das Wirtschaftsmodell, das allen Menschen zugute kommt - wir müssen den Kapitalismus gar nicht abschaffen.


