Regionale Unterschiede
„Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“ Den Satz von Rosa Luxemburg kennen wir. Gilt der nur für politische Gesinnungen? Ganz gewiss nicht.
„Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“ Den Satz von Rosa Luxemburg kennen wir. Gilt der nur für politische Gesinnungen? Ganz gewiss nicht.
Seitdem es eine politische Linke gibt, interessieren sich KünstlerInnen dafür – und umgekehrt.
Das Thema Gender ist in die politische Kultur längst eingezogen. Jedoch ist es nach wie vor ein umstrittenes, ein umkämpftes Feld.
«Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken: Ganz natürliche Erklärungen fü
Die Oktober/November kommen nicht nur „mit den üblichen Winden“, sondern aus gegebenem Anlass Jahr für Jahr auch mit einer Hausse von Spruchweisheiten.
Hätte die Geschichte auch anders verlaufen können? Diese Frage stellen vor allem wir Deutschen – und zum Tag der Deutschen Einheit besonders gern.
Staaten und Nichtregierungsorganisationen bemühen sich seit zwei Jahrzehnten um eine stärkere globale Regulierung des (Klein-)Waffenhandels.
Polizeigewalt ist für viele Menschen ein Problem, das weit weg zu liegen scheint.
MitarbeiterInnen in kirchlichen Trägerschaften wie Caritas oder Diakonie sind deren Werten und Vorstellungen und der Loyalität zu diesen verpflichtet.
„Extremismen jeder Art, seien es Links- oder Rechtsextremismus, Antisemitismus oder Islamismus, treten wir entschlossen entgegen“, heißt es in der Koalitionsvereinbarung zwischen Union und FDP.
Sogenannte „Ehrenmorde“, genauso wie die Zwangsverheiratung junger Frauen, stellen europäische Aktivist_innen häufig vor eine Gewissensfrage: Müssen, sollen, können, dürfen wir uns dagegen lautstark engagieren oder reden wir damit denen das Wort, die von „deutscher Leitkultur“ reden und von „mangelnder Integration“, die Islam gleichsetzen mit Terror und Unterdrückung der Frauen, die die Abschiebung dieser „frauenunterdrückenden ausländischen Monster“ (und ihrer Frauen gleich mit) fordern und Kriege damit rechtfertigen, dass sie angeblich die Frauen in den mit Kriegen überzogenen Ländern befreien wollen?
St. Imier, ein von der Uhrenindustrie geprägtes Dorf mit ca. 4800 EinwohnerInnen im französischsprachigen Teil des Schweizer Jura, erlebte vom 8. bis 12. August 2012 einen Ansturm von 3.000 (Do.) bis 4.500 (Sa.) AnarchistInnen aller Altersstufen und aus aller Welt.