Chinas neue Rolle im globalen Kapitalismus

in (25.01.2011)
Es ist mittlerweile zum Allgemeinplatz geworden, dass China in den letzten drei Jahrzehnten einen historisch schier einzigartigen Wachstumsschub erfahren hat und so zu einer Weltmacht herangewachsen ist. Die jüngsten Zeitungsmeldungen, dass das Land mittlerweile Japan als zweitgrößte Wirtschaftsmacht abgelöst und Deutschland den Titel des Exportweltmeisters abgenommen hat, zeugen von einem gewaltigen Umbruch, den das kapitalistische Weltsystem derzeit erfährt.
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Kommunismus in Deutschland

Die „Kommunismus-Debatte" im Deutschland des Jahres 2011 wird in den Geschichtsbüchern vermerkt bleiben. Sie hat mehrere Ebenen, manche liegen auf der Hand, manche sind hysterisch und skurril und manche liegen etwas verdeckt. Allerdings ist noch nicht endgültig klar, wer auf welcher Ebene welches Spiel gespielt hat.

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Wege des Antikommunismus

Gesine Lötzsch provoziert die "wehrhafte Demokratie"

Sie hat es wirklich benutzt, ohne sich zu distanzieren, das böse Wort "Kommunismus"! Mehr noch: Gesine Lötzsch, Vorsitzende der Linkspartei, sucht sogar neue "Wege zum Kommunismus" - so die Überschrift ihres Beitrags für die Rosa-Luxemburg-Konferenz der jungen Welt, der die Republik in Aufregung versetzte.

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Corporate Killers

Die Atomaußenpolitik der deutschen Bundesregierung

Der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Energieproduktion macht nur sechs Prozent aus. Und voraussichtlich werden in den kommenden Jahren weltweit mehr alte AKW abgeschaltet als neue gebaut. Doch damit ist die Geschichte der Atomenergie noch lange nicht besiegelt, denn die deutsche Atomindustrie blickt auf den Weltmarkt.

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Moskaus nützliches Instrument?

Russland und die Shanghai-Gruppe
Russland sieht in der Shanghai-Gruppe ein wichtiges außen- und sicherheitspolitisches Instrument. Damit sollen sowohl das internationale Profil verbessert als auch militärische Interessen (Waffenexporte) umgesetzt werden. Obwohl sich das Verhältnis zu China deutlich verbesserte, ist es russisches Interesse, mittels der SCO Chinas Einfluss in Zentralasien zu begrenzen.
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Vielfalt erleben

Editorial iz3w 322: Verteilungskämpfe (Januar/Februar 2011)
CSU-Chef Horst Seehofer drehte auf dem Deutschland-Tag der Jungen Union mächtig auf: »Wir dürfen nicht zum Sozialamt für die ganze Welt werden«. Und legte nach: »Wir als Union treten für die deutsche Leitkultur und gegen Multikulti ein - Multikulti ist tot.« Von Seiten der sich sonst so modern gerierenden Jungen Union gab es keinerlei Widerspruch, im Gegenteil.
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