Washingtons sicherheitspolitischer Geisteszustand. Eine Erwiderung
In der vorangegangenen Blättchen-Ausgabe hat der Autor Sarcasticus
In der vorangegangenen Blättchen-Ausgabe hat der Autor Sarcasticus
Um es gleich von vornherein klarzustellen: Wir sprechen hier nicht von einem Paradigmenwechsel, den die deutsche Außenpolitik gerade im Begriff ist zu vollziehen – darüber sollte vielleicht ebenfal
Putin will nicht nur Donezk und Luhansk einnehmen,
sondern die gesamte Ukraine.
Das hat er nie aufgegeben.
Arseni Jazenjuk
in Handelsblatt
Ich bin seit 1986 Abonnent der „tageszeitung“. Seitdem gab es immer wieder (verpasste) Gelegenheiten, mein Abo zu kündigen. Etwa als sich die taz 1999 zum Sprachrohr der Krieg führenden rot-grünen Bundesregierung gemacht hat.
Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage nach dem sicherheitspolitischen Geisteszustand der herrschenden Machteliten der Vereinigten Staaten.
Wie nach dem 11. September 2001, den Attentaten in New York, sind im Gefolge der Anschläge von Paris am 13.
Wie nach dem 11.
14. - 15.11., , , : IMI-Kongresses „Militärische Landschaften: Diskurse – Räume – Strategien“. Siehe Seite 17. Infos:
„Viererbanden“ sind im Westen augenscheinlich ein weit häufiger auftretendes Phänomen als im chinesischen Herkunftsland. Jedenfalls im Bereich der Sicherheitspolitik.