Weibliche Kultur?
Mascha Kaléko: Die Leistung der Frau in der Kultur (auf eine Rundfrage)
Mascha Kaléko: Die Leistung der Frau in der Kultur (auf eine Rundfrage)
Die Lage und die Zukunft der Mittelklasse[1] kehren auf die Bühne der Zeitdiagnostik und in die Arena politischer Verteilungskonflikte zurück. Erworbene soziale und berufliche Positionen verlieren an Stabilität und Gewissheit.
Im letzten Jahrzehnt ist in Deutschland ein Trend zu beobachten, die tägliche Schulzeit auszuweiten Anvielen Grundschulen wurden in den 90er Jahren zunächst sogenannte „Verlässliche Halbtagsschulen" geschaffen, in denen die Kinder verbindlich bis 13.30 Uhr betreut werden
Ein Blick in die Ausgabe von Focus on Trade (Nr. 42), die direkt nach dem Scheitern der WTO-Verhandlungen 1999 erschien, zeigt: nicht triumphierender Jubel über die Erscheinung einer Antiglobalisierungsbewegung charakterisiert Walden Bellos einleitenden Beitrag, sondern eine sorgsame Wiedergabe des Scheiterns der Gespräche an den Streitpunkten Transparenz, Umwelt- und Arbeitsstandards und einer verärgerten afrikanische Delegation.
Die Feministin und Genkritikerin exklusiv im Interview mit dem GID. Die Pionierin feministischer Wissenschaftskritik und Autorin von „Das Jahrhundert des Gens“ macht sich Gedanken über den genetischen Reduktionismus und antwortet auf die Fragen zur Zukunft der Genomforschung.
Feminismus und Film - das war in der angloamerikanischen Welt seit den 1970er Jahren die einflussreiche Theorie des gendered spectatorship, die drei Jahrzehnte lang auch über die englischsprachige Welt hinaus das Verständnis von Kino geprägt hat (siehe z.B. Laura Mulvey 1975, dt. 1980)[1]. Doch bei all seiner Stärke ist diesem Paradigma etwas Wesentliches am Zusammenhang von Film und Weltkapital entgangen.
Als die Teilnehmer des Symposions über „Das Religiöse und die Geschichte“ zu Wein und Speisen aufbrachen, meldete sich als