Ökonomie

Umstrittene Tourismusprojekte in Chiapas

big business auf Kosten der indigenen Bevölkerung?
Der an Guatemala grenzende mexikanische Bundesstaat Chiapas ist reich an Bodenschätzen, Süßwasser, biologischer Vielfalt, schöner Natur und Kulturen. Auf den ersten Blick scheint für die TouristInnen alles wunderbar zu sein: Wasserfälle, Regenwald, Ruinen, Kolibris, Brüllaffen, Aras, bunte indigene Trachten und ein beschauliches Landleben. Doch die Mehrheit der Bevölkerung kann nicht am Reichtum der Region teilhaben.
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Krieg: „Positive Rendite für die Wirtschaft“

in (03.07.2009)

Wenn ein Krieg beschlossen wird, wird dieser normalerweise mit dem Kampf gegen Terrorismus und Völkermorde, für Menschenrechte und Demokratie gerechtfertigt. Beim genauen Lesen militärpolitischer Dokumente fällt jedoch auf, dass auch wirtschaftliche Interessen hinter Auslandseinsätzen der Bundeswehr stecken. Der Celler Trialog, der vom 8. bis 10. Juli zum dritten Mal in Celle stattfinden wird, zeigt dies in beeindruckend deutlicher Art und Weise.

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Schatzkammer Arktis?

Im August 1989 öffnete Moskau zum ersten Mal für westeuropäische Journalisten die Tore von Barentsburg, mit 1.500 Einwohnern die zweitgrößte Siedlung auf dem zu Norwegen gehörenden Spitzbergen. Hier baute die Sowjetunion Untertage Steinkohle ab, genau wie Norwegen nahe der Inselhauptstadt Longyearbyen.

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Quallvoller Weg in den Tod

Millionen von Tieren leiden unter schlechten Transportbedingungen. Alles nur für die Profite der Fleischindustrie.
in (30.06.2009)

Acht Tage Fahrt bis in den Libanon, in einem zugigen Anhänger, dicht gepresst an einen im Sterben liegenden Artgenossen und im eigenen Kot stehend: Das haben die meisten Bullen noch vor sich, wenn sie in den Tiertransport-Lkw über deutsche Autobahnen fahren.

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