436 potentielle Tschernobyls
Am 26. April 1986 ereignete sich im ukrainischen Kraftwerk Tschernobyl die wohl größte Katastrophe in der Geschichte der Atomkraft.
Am 26. April 1986 ereignete sich im ukrainischen Kraftwerk Tschernobyl die wohl größte Katastrophe in der Geschichte der Atomkraft.
Zwei Protagonisten linker Sichtweisen auf Technologie eröffnen eine Diskussion im GID zum Verhältnis von Technik und Gesellschaft.
Wenn ein Krieg beschlossen wird, wird dieser normalerweise mit dem Kampf gegen Terrorismus und Völkermorde, für Menschenrechte und Demokratie gerechtfertigt. Beim genauen Lesen militärpolitischer Dokumente fällt jedoch auf, dass auch wirtschaftliche Interessen hinter Auslandseinsätzen der Bundeswehr stecken. Der Celler Trialog, der vom 8. bis 10. Juli zum dritten Mal in Celle stattfinden wird, zeigt dies in beeindruckend deutlicher Art und Weise.
Sozialpartnerschaftliche Verhandlungsstrategien und verrechtlichte Formen des Arbeitskampfs sind offensichtlich in der Sackgasse.
Im August 1989 öffnete Moskau zum ersten Mal für westeuropäische Journalisten die Tore von Barentsburg, mit 1.500 Einwohnern die zweitgrößte Siedlung auf dem zu Norwegen gehörenden Spitzbergen. Hier baute die Sowjetunion Untertage Steinkohle ab, genau wie Norwegen nahe der Inselhauptstadt Longyearbyen.
Acht Tage Fahrt bis in den Libanon, in einem zugigen Anhänger, dicht gepresst an einen im Sterben liegenden Artgenossen und im eigenen Kot stehend: Das haben die meisten Bullen noch vor sich, wenn sie in den Tiertransport-Lkw über deutsche Autobahnen fahren.
Methodisch baut das Buch "Die neuen Arbeitnehmer – Zunehmende Kompetenzen, wachsende Unsicherheit" auf einer älteren Untersuchung auf.