Ökonomie
Radikale Technikkritik
Der globale Leichenhandel
Die letzte Konjunktur: organische Krise und „postneoliberale" Tendenzen
Mittlerweile, mehr als zwanzig Jahre nach Reagan und Thatcher, ist weithin anerkannt, dass die Ära des Fordismus passé ist und sich - je nach theoretischem Ansatz - ein „neues Produktionsregime" (Dörre), ein finanzmarktgetriebenes Akkumulationsregime bzw. sogar ein Finanzmarktkapitalismus (Aglietta, Chesnais), eine postfordistische Gesellschaftsformation (Hirsch), ein globales Empire (Hardt/Negri) bzw. ein transnationaler Hightech-Kapitalismus (Haug) als neue Produktions- und Lebensweise herausgebildet haben
Esping-Andersen travels South
Einige kritische Anmerkungen zur vergleichenden Wohlfahrtsregimeforschung
Zur Vernachlässigung der Länder des Südens
in der vergleichenden Wohlfahrtsregimeforschung
Die globale Energiewende und die politische Agenda von Barack Obama
Ein neues Paradigma sozioökonomischer Entwicklung
Der New Deal der 1930er Jahre und der Nachkriegskapitalismus
Alles wie immer, nur schlimmer
Die Krise und falsche Vorstellungen davon
Die Krise ist in aller Munde.
verqueert & verschränkt
Im jüngst erschienenen Reader „Verqueerte Verhältnisse“ wird Queer-Theorie wieder mit Kritik an gesellschaftlichen Hierarchien verlinkt.
Biokapitalistische Werte
Interview mit Kaushik Sunder Rajan
Die biotechnologische Forschung ist untrennbar verbunden mit einer neuen Phase des Kapitalismus. Dies ist die zentrale Aussage des kürzlich auch auf deutsch erschienenen Buchs „Biokapitalismus” des US-amerikanischen Anthropologen Kaushik Sunder Rajan. Der GID sprach mit dem Autor über die Wertschöpfungsstrategien auf dem globalen Pharmamarkt und das symbolische Kapital der Bioethik.


