Theorie

Spinoza und Nietzsche

Wider die Verwechslung von Handlungsfähigkeit und Herrschaftsmacht
in (23.07.2014)

Dass Nietzsches Machtbegriff in Kontinuität zu Spinozas potentia zu verstehen sei, ist zu einem Gemeinplatz in der Sekundärliteratur geworden. So meinte z.B.

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André Gorz und die philosophischen Voraussetzungen des Politischen[1]

André Gorz (1923–2007) gilt gemeinhin als einer der Vorläufer und Wegbereiter linker ökologischer Politik. Ich möchte – nicht zuletzt aufgrund einer langen persönlichen Bekanntschaft und Freundschaft mit Gorz – gegenüber dieser Einschätzung zeigen, dass die Basis für seine politischen Theorien, die sich mit der Zeit und durch jeweils neue Umstände änderte, eine philosophische, gar eine ontologische, war.

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Ausgeträumt

Realistisch gesehen gibt es keine Chance für eine nachhaltige Entwicklung

Man muss – nach jahrzehntelangen frustrierenden Erfahrungen – das globale ökologische Versagen wohl auch einmal akzeptieren lernen, statt weiter leeren Hoffnungen nachzuhängen und (vermutlich) christlich kulturgeprägt doch noch an einen Ausweg aus der Öko-Krise zu glauben.

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Sparen wir uns das!

Von scheinbaren Notwendigkeiten zu notwendigen Einsichten

„Mit der Einsicht in den Zusammenhang stürzt, vor dem praktischen Zusammensturz, aller theoretische Glauben in die permanente Notwendigkeit der bestehenden Zustände.“ (MEW 32, S. 553, Brief an Kugelmann)

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