Für eine nEUe soziale Idee!
Die Zukunft der Europäischen Union wird nicht im Europäischen Rat entschieden, nicht durch die Kommission und bislang auch nicht im Europäischen Parlament.
Die Zukunft der Europäischen Union wird nicht im Europäischen Rat entschieden, nicht durch die Kommission und bislang auch nicht im Europäischen Parlament.
17. August 2013. Kurz vor 15.00 Uhr erreicht der 29 Jahre alte Cliff Oase mit seinem Fahrrad die Ringmeierbucht an der Donau im bayerischen Neuburg. Er zieht sich aus, schwimmt in Richtung Leopoldineninsel und geht auf halber Strecke plötzlich unter. Taucher finden den Toten eine Dreiviertelstunde später in drei Metern Tiefe.
Es scheint, als sei in der Europäischen Union eine regelrechte Kampagne gegen die Anwendung des Vorsorgeprinzips in der Regulierung gentechnisch veränderter Organismen gestartet worden. Die Attacken kommen von verschiedenen Seiten.
Im Spätsommer 2007 fahre ich um die Mittagszeit zur Hamburger Anlaufstelle „KIDS“ am Hauptbahnhof, um dort Interviews mit Jugendlichen zu führen, die über unterschiedliche Jugendhilfeerfahrungen ve
Eine im Januar gestartete Kampagne für die Nutzung des gentechnisch veränderten Goldenen Reis macht Greenpeace und andere für den Tod von acht Millionen Kindern verantwortlich.
In mehreren Veröffentlichungen hat die Organisation Testbiotech in den vergangenen Monaten auf Fälle aufmerksam gemacht, in denen sich transgene Pflanzen über die Ackergrenzen hinaus verbreitet haben. Von Andreas Bauer-Panskus und Christoph Then
Nach wie vor gibt es sie.
Die Berliner Tagung „Selbstbestimmung in Körper-, Sexual- und Reproduktionspolitik“ warf Ende letzten Jahres einen kritischen Blick auf Selbstbestimmung zwischen Abwehrrecht und Konsumenten-Autonomie. Ein Tagungskommentar.
In den aktuellen Debatten um die Analysen der Demokratieentwicklung, die unter der These der „Postdemokratie“ zusammengefasst werden, wird auch gefragt, wie das Verhältnis der Sozialen Arbeit zu Demokratie kritisch zu revidieren sei.
Weiter Infos: http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid/220
Auf der Demonstration „Freiheit statt Angst“ Anfang September in Berlin forderten TeilnehmerInnen erneut den Stopp der „elektronischen Gesundheitskarte“. Eine wichtige Forderung auch deshalb, weil im Zentrum der im Aufbau befindlichen elektronischen und technischen Infrastruktur für das Projekt die zentrale Sammlung von Patientendaten steht. Nicht nur aus der Kostenlogik des Milliarden-Projektes heraus werden sich ganz andere als die derzeit geplanten Nutzungen ergeben. Ein Ausblick mit Überblick.