Der Widerstand der vielen
Gewaltfreie Aktionen von Gandhi bis zur Gegenwart
Buchbesprechung
Buchbesprechung
„Das Schweigen des Papstes zugunsten der Mörder bürdet der Kirche eine Schuld auf, die wir sühnen müssen. Und da der Papst, doch auch nur ein Mensch, auf Erden sogar Gott vertreten kann: … so wird ein armer Priester ja zur Not auch den Papst vertreten können – dort, wo er heute stehen müsste.“ Diese Sätze hat Rolf Hochhuth
Es ist einfach: Beim zuständigen Finanzamt meldet man eine Selbständigkeit an, erhält eine Steuernummer, erlernt das ABC des Rechnungschreibens und los geht’s. Die Vorteile liegen auf der Hand.
In Argentinien wurde 2009 ein neues Mediengesetz verabschiedet. Es sieht vor, dass jedes Unternehmen nur noch maximal 24 Radio- und Fernsehlizenzen halten darf.
Seit den 1970er Jahren ist in der Entwicklungspolitik von der »Entdeckung der Frauen« die Rede. Die unermüdlichen Hinweise von Feministinnen, dass Frauen und ihre Arbeit gering geschätzt werden, machte sich die Weltbank zu eigen: Die »unsichtbaren Frauen« sollten sichtbar, als »ungenutzte Ressource« in die Entwicklung integriert und ihre »untergenutzte Arbeit« für Märkte und Wachstum mobilisiert werden. Entdeckung hat bekanntlich viel mit Erfindung zu tun.
Jede Gesellschaft muss sich mit den großen Lebensthemen auseinandersetzen: Ihre Mitglieder sind sterblich, was bedeutet, dass genügend Menschen geboren werden müssen, um die Gesellscha
„Mein Bauch gehört mir!“ - einst kollektiver, feministischer Schlachtruf gegen den Abtreibungsparagraphen §218 und für weibliche Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die eigene Sexualität.
Wir nehmen unsere Jubiläumsausgabe zum Anlass, über Aufgaben und Perspektiven antifaschistischer Medien zu diskutieren. Wir haben deshalb die Kolleg_innen des Antifaschistischen Infoblatts (AIB), der Monatszeitung analyse und kritik (ak), des GAMMA-Newsflyers und des Internetportals Kombinat Fortschritt (KOMFORT) nach ihren Erfahrungen und Einschätzungen gefragt.
Ein Schritt zurück, zwei Schritte nach rechts: Der Rechtsaußen-Flügel der Deutschen Burschenschaft (DB) kann den „außerordentlichen Burschentag” Ende November in Stuttgart als Erfolg verbuchen. Schluss mit dem Streit! Die Deutsche Burschenschaft (DB), schreibt Robin Slupinski, sollte Wichtigeres zu tun haben als sich in internem Zwist aufzureiben. „Sie hat einen Auftrag zu erfüllen”, erklärt er auf dem Internetportal blauenarzisse.de. Dazu müsse jedoch ihr Flügelkampf nun endlich eingestellt werden. Die Beschlüsse, die auf dem „außerordentlichen Burschentag” vom 22. bis zum 24. November 2012 in Stuttgart gefasst wurden, sollten „für jede Burschenschaft vorzeigbar sein”, urteilt Slupinski und mahnt, nicht weiter über Spaltung und Austritte aus dem Dachverband zu räsonieren. Die Deutsche Burschenschaft, verlangt er mit Blick auf die politische Situation in der Bundesrepublik, „muss offensiv Stellung beziehen”.
Präsident Obama reagiert auf drei zentrale Machtverschiebungen, auf die weltpolitische von West nach Ost, auf die angestiegene Bedeutung der asiatischen Region und schließlich auf die wachsenden Ko
Zu später Stunde strahlte das Bayerische Fernsehen (BR-alpha) am ersten Sonnabend des neuen Jahres die Aufnahme der fünften Veranstaltung „Dialog unter der Kuppel“ aus.
Eigentlich sollte die subte, die U-Bahn von Buenos Aires, bereits seit Anfang 2012 der Hauptstadt gehören. Doch dann stritt sich die Stadtregierung unter dem Unternehmer Mauricio Macri fast ein Jahr lang mit der Zentralregierung von Cristina Fernández de Kirchner, bis die Stadt die subte zum 1. Januar 2013 tatsächlich übernahm. Doch die Auseinandersetzungen gehen nahtlos weiter.