Dienst am Kunden? Sexistische Übergriffe im Hotelgewerbe

Beschäftigte und Gewerkschaft brechen beredtes Schweigen
in (28.09.2011)

Als eine gewerkschaftlich organisierte Hotelarbeiterin den Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, am 14. Mai der sexuellen Nötigung beschuldigte, reichte das Echo viel weiter als bis zu den rechtlichen Konsequenzen für einen einzelnen reichen Mann. Die Nachricht brach das Schweigen über den sexuellen Missbrauch von Hotelarbeiterinnen – ein viel weiter verbreitetes Problem, als viele vermutet hatten (oder Hotelleitungen zugeben mochten).

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Die Vereinigten Staaten von Europa

Ein notwendiges Projekt der Linken
in (28.09.2011)

»Der Regen fällt nicht mehr zurück

 nach oben. Schmerzt die Wunde nicht,

 so kanns die Narbe sein.«

(frei nach B.B.)

 

Eurobonds und Transaktionssteuer, Rekordzinsen und Flucht ins Gold, die Teilhabe von Banken und Spekulanten an den Kosten der Finanz- und Schuldenkrisen, die Rolle und Zukunft der Europäischen Zentralbank und damit auch der Deutschen Bundesbank  waren öffentliche und parteipolitische Diskussionspunkte in den letzten Wochen. Jetzt gehts um mehr, um Insolvenzen und Bankrotte von Staaten.

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Ihr werdet ‘s nicht vermuten - „Avaaz" sind nicht „Die Guten"

Die traurigsten Delfine retten, die Tragödie in Somalia stoppen und den „War on Drugs" beenden - alles zwischen Aufstehen und Frühstück, mal nebenbei. Das ist grob umrissen, was „Avaaz"1  als „Produkt" anzubieten hat. Avaaz ist eine Online-Plattform, deren Primärzweck es ist, mit vielen hunderttausend Stimmen politische Entscheidungen weltweit zu beeinflussen. Auf einen flüchtigen Blick sieht das alles „gut" aus, vor allem „gut gemeint". Aber - ein zweiter Blick lohnt sich, wie immer, auch wenn Avaaz gerade eher dafür steht, den zweiten Blick sein zu lassen...

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Die Welle brechen

Kleiner Überblick zur aktuellen Aufstandsbekämpfung in der arabischen Welt

Blackwater-Gründer Erik Prince baue eine Söldnerarmee für die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) auf, meldete Mitte Mai die New York Times und sorgte damit auch in Deutschland für ein kurzes Rau

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