"Hafen der Erinnerung"

Die Besetzung von Jaffa
in (06.01.2014)

Der folgende Text ist die Projektbeschreibung des Dokumentarfilms "Hafen der Erinnerung" von Kamal Aljafari, wie er sie vor Drehbeginn verfasst hat. Der Epilog stammt aus einem Interview mit dem Regisseur über den fertiggestellten Film, das im Montreal Serai erschien.

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Der Widerspenstigen Zähmung

In Marseille werden Stadtumbau und soziale Verdrängung in großem Stil konzipiert. Das stößt auf wenig Gegenliebe und vielfach auch auf Widerstand

Marseille, das klingt! Nach dem goldtriefenden Licht der ImpressionistInnen und exotischen Gewürzen für die einen.

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Familienduell

Von der politischen Regulierung und den Kämpfen um Familie
in (05.01.2014)

 

1. Familie als analytisches Konzept – auf der Suche nach dem ‚Da, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen sollen’

 

In den letzten Jahren und Jahrzehnten konnte nicht nur eine Vervielfältigung gelebter Formen ‚familiären’ Zusammenlebens abseits der heterosexuellen Kleinfamilie beobachtet werden (Stichwort Patchwork-Familien, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Partner_innenschaften etc.). Auch in der politischen Regulierung von Familie in Deutschland fanden und finden tiefgreifende Veränderungen statt. Damit ist auf unterschiedlichste Reformen und Maßnahmen verwiesen.

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Wir sind Papst

Rezension zum Sammelband „Anonyme Herrschaft – Zur Struktur moderner Machtverhältnisse“

Kapitalistische Gesellschaften produzieren so einige Widersprüche, etwa dass täglich 20000 Menschen verhungern, während gleichzeitig Nahrungsmittel zerstört werden. Solcher Irrsinn hätte vermutlich jeder Planwirtschaft den Ruf des Totalversagens eingebracht, im Kapitalismus indes verschärft er sich Jahr für Jahr. Die Frage mag erlaubt sein: Wer oder was hält solche Zustände eigentlich aufrecht?

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Flucht nach Europa

Eher unauffällig hat Tom Strohschneider in die ND-Wochenend-Ausgabe vom 23./24. November 2013 eingerückt: „Linkspartei diskutiert über Europawahlprogramm – und über den Nationalstaat“ und als Überschrift gewählt: „Zu eng für eine Heimat“.

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Der verpatzte Weihnachtsstern

Es hätte so schön werden können, – pünktlich zum Weihnachtsfest, wenn alle Gemüter den Vorbereitungsstress abwerfen und versuchen, auf  Besinnlichkeit umzuschalten, wäre am Firmament ein hellstrahlender Komet erschienen, von jedermann mit bloßem Auge zu sehen. Ein Weihnachtsgeschenk des real existierenden Himmels!

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