Umwelt

Just Transition - Einstieg in Transformation?

in (08.04.2011)

Angesichts der widersprüchlichen und miteinander konkurrierenden Regierungs- und Unternehmensinteressen ist es nicht verwunderlich, dass die Klimaverhandlungen der Vereinten Nationen nicht vorankommen - auch wenn Cancún einen gewissen Fortschritt darstellt. Unterdessen sagen uns die Forschung, mit all den ihr eigenen Ungewissheiten und Vorbehalten, und der aufgewühlte Planet selbst, dass bereits gestern hätte gehandelt werden müssen. In dem Patt zwischen Beharrungsvermögen und Dringlichkeit scheint ein gerechter Übergang, »just transition«, der die Minimalziele Wirksamkeit und Gerechtigkeit erfüllt, ein Ding der Unmöglichkeit.

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25 Jahre Tschernobyl - 1 Monat Fukushima

Fachtagung der RLS mit der Fraktion DIE LINKE im Landtag von NRW

Zukunft ist erneuerbar

Trotz Harrisburg 1979 und Tschernobyl 1986 führte die Macht des atomar-industriellen Komplexes zu Fukushima 2011! Wer nicht von der Industrie gekauft ist, weiß es seit Jahrzehnten: Es gibt keine sichere Atomtechnologie. Weg mit diesem Teufelszeug, und zwar sofort!

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Tägliche Mahnwache vorm Bundeskanzleramt

in (28.03.2011)

Eine kleine Gruppe von 20 Leuten hält es dieser Tage nicht zuhause, seit zwei Wochen kommen sie jeden Tag vors Kanzleramt, gedenken der Toten und Verletzten in Japan und fordern von der Kanzlerin die sofortige und endgültige Abschaltung aller Atomanlagen.

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Großdemonstrationen gegen Atomkraft

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"Japan kämpft noch immer mit der Reaktorkatastrophe, und in der Koalition mehren sich schon wieder die Stimmen, die ein Zurück zum alten Pro-Atom-Kurs fordern. Das ist völlig unverantwortlich. Die Bundesregierung muss aus Fukushima Konsequenzen ziehen, und die Atomkraftwerke hierzulande endlich stilllegen", erklärte Campact-Geschäftsführer Christoph Bautz in Berlin. "Die Laufzeiten mit ungewissem Ausgang überprüfen und die alten Reaktoren für drei Monate stillstehen lassen - mit solch unverbindlichen und durchsichtigen Wahlkampfmanövern geben wir Bürger uns nicht zufrieden. Jetzt gehen wir auf die Straße und fordern von

Schwarz-Gelb: Atomreaktoren abschalten - jetzt und endgültig!"

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Nachrichten-Dienste für die Atomindustrie

„Die Firma" und das Thorium

Uran wird knapp und seine Herstellung und Verwendung birgt große Risiken. Um in der Bundesrepublik die Akzeptanz von Atomkraftwerken wieder deutlich zu erhöhen, wird versucht, von den Gefahren der Uran- und Plutoniumwirtschaft abzulenken, indem ein neuer, angeblich ungefährlicher Ersatzstoff für das Uran in die öffentliche Diskussion eingebracht wird. Es ist das in der Erde reichlich vorhandene Thorium.

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Die große Transformation

Das Progressive Zentrum und die Heinrich-Böll-Stiftung möchten Sie ganz herzlich zur Podiumsdiskussion „Die große Transformation.

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