Verteidigung ade!
Gastkommentar
Der Kalte Krieg ist endgültig vorbei und damit auch die Funktion der Bundeswehr als Verteidigungsarmee.
Der Kalte Krieg ist endgültig vorbei und damit auch die Funktion der Bundeswehr als Verteidigungsarmee.
Rwanda, Bosnien-Herzigowina und Kosovo auf der einen Seite - Gewalt von Schülern, rechtsradikale Terrorakte und eskalierende politische Auseinandersetzungen um Flughafenausbau,
Der von US-Präsident Bill Clinton am 1. September bekanntgegebene Entschluss, die Entscheidung über den Bau und dieStationierung eines nationalen Raketenabwehrsystems
"Für GewerkschafterInnen bleibt Arbeit - ungeachtet der Debatte über ein mögliches Ende der Arbeitsgesellschaft - als organisierendes Zentrum des Alltags der Fokus ihres Engagements..."
,,Der wirtschaftliche Erfolg einer Region hängt in hohem Maße vom ökonomischen Aufstieg ihrer Unternehmen ab."
Die Demonstrationen während der Ministerkonferenz der WTO in Seattle und bei der Jahrestagung des IWF in Prag rückten den Einfluß sozialer Bewegungen in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesse
Schon nach kurzer Beschäftigung mit den Theorien über Rechtsextremismus, Rassismus und (Jugend-)Gewalt fällt auf, dass es keinen überzeugenden Erklärungsansatz gibt.
Das Erscheinungsbild der PDS zwischen Münster und Cottbus1 läßt vermuten, daß der Zeitpunkt für eine Programmdebatte äußerst ungünstig ist.
Die internationale Frauenuniversität anlässlich der EXPO inHannover war schon im Vorfeld von feministischer und linker hochschulpolitischer Seitekritisiert worden.
Der amerikanische Bestsellerautor und Regierungsberater Jeremy Rifkin tingelt mit seinem neuen Buch "Access" durch Europa und konstatiert ein "Verschwinden des Eigentums". Was ist von Rifkins Kapitali
Mitten im Börsengang der Gelben Post platzt die Nachricht vom Milliardenloch der Deutschen Bahn. Während die Entflechtung und Privatisierung von Post, Postbank und Telekom als Erfolgsgeschichte gefe
Der gesellschaftspolitische Diskurs des vergangenen Jahrzehnts hatte als zentrale Schlüsselbegriffe "Neoliberalismus" (vorwiegend von links besetzt) und "Globalisierung" (von rechts bevorzugt), mit d