„Vereinigt zum Terrorismus“

§ 129a Strafgesetzbuch: Noch immer verfassungswidrig
in (03.07.2010)

Der Straftatbestand der Bildung einer terroristischen Vereinigung ist seit seiner Einführung heftiger Kritik ausgesetzt. Er gilt vielen als „Feindstrafrecht" und Türöffner, um eine politisch unliebsame - oftmals linke - Szene mit allen Mitteln des Strafprozessrechts überwachen zu können. Unabhängig von dieser rechtspolitischen Kritik lässt sich feststellen: Der Paragraph, der vorgeblich „Verfassungsfeinde" treffen soll, ist selbst mit dem Grundgesetz unvereinbar.

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Bollwerk mit Löchern

Die am 28. Mai in New York zu Ende gegangene turnusmäßige Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag (NPT) war nach Auffassung vieler Beobachter ein Fehlschlag, weil wirklich substantielle Fortschritte in Richtung einer kernwaffenfreien Welt nicht erreicht worden sind.
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Kleiner Stoff mit großer Wirkung

Man könnte es als Dummheit bezeichnen - vielleicht ist es aber auch eine der vielen Ablehnungen von Bewerberinnen mit Kopftuch, in der nicht scheinheilige Ausreden ausgedacht, sondern gängige Vorurteile offenbar werden.

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Auf, auf zur Klampf, zur Klampf!

Weltmusik 2. - 4. Juli: tff-Defibrillator holt shrinking city Rudolstadt ins Leben zurück

Rudolstadt kannten lange Zeit nur literarisch Vorgebildete als den Ort, wo Schiller erstmals Goethe traf, wo Wolf Wondratschek 1943 das Licht der Welt erblickte oder wo Fallada einmal wohnte

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Welches Niveau bitte?

Zur Erprobung des Deutschen Qualifikationsrahmens
in (26.06.2010)
Mit dem europäischen Einigungsprozess bekamen nicht nur die Arbeitgeber das Problem der Vergleichbarkeit von Berufsausbildungen, sondern auch die Gewerkschaften. Was bei den Hochschulausbildungen mit der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen gründlich in die Hose ging, steht nun für Berufsausbildungen insgesamt an.
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»Pro NRW« als Riese unter den Zwergen

NRW-Landtagswahlergebnisse der extremen Rechten
in (26.06.2010)


Mit 1,4 Prozent der Zweitstimmen hat „pro NRW“ bei der Landtagswahl in NRW im Wettstreit der extrem rechten Wahlparteien die Nase vorn gehabt. Die NPD erreichte nur noch 0,7 Prozent nach 0,9 Prozent bei der Wahl vor fünf Jahren. Den „Republikanern“ kamen beinahe zwei Drittel ihrer Wählerschaft abhanden. Sie landeten bei 0,3 Prozent (2004: 0,8 Prozent).

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Unter den Tasten der Strand

Freie Software in Theorie und Praxis

Ein Gespenst geht um in der Computerindustrie - das Gespenst der „Freien Software". Es lässt Hersteller zittern und soziale Bewegungen jubeln. Doch warum? Und was ist Freie Software überhaupt?

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Antimuslimischer Feminismus und Rechtsextremismus

Eine Replik

Wie kommt es, dass feministische „Islamkritikerinnen" immer wieder mit Rechten gemeinsame Sache machen, das fragte ich kürzlich in einem Artikel in der taz (18. Jan. 2010) anläßlich der Zustimmung zum Minarettverbot in der Schweiz zu dem auch prominente Feministinnen aufgerufen hatten. Damit erntete ich neben einiger Zustimmung viel Kritik und eine Flut von Schmähungen und Hassmails.

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