Deutsche Geschäfte mit Folterstaaten

Während ein abgeschobener syrischer Jugendlicher in Haft sitzt, bahnt eine niedersächsische Wirtschaftsdelegation in Syrien Geschäfte an

Bernd Mesovic ist stellvertretender Geschäftsführer von PRO ASYL. Für die LeserInnen der Graswurzelrevolution analysiert er die deutsche Wirtschafts-, Asyl- und Menschenrechtspolitik am Beispiel Syriens. (GWR-Red.)

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Kolkata

In den Slums einer Megacity

Kolkata (ehemals Kalkutta) ist eine Stadt der Extreme, geprägt von vielschichtigen Gegensätzen und Widersprüchen. Fernab von Bollywood, Goa-Parties und Indien-Romantik stehen hier Überlebenskampf, Solidarität und Ignoranz eng nebeneinander.

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Kicken für Kim

Frauen, Fußball, Führerstaat: Der Doku-Film „Hana, dul, sed …“ ist alles andere als sensationslüstern.
in (27.06.2011)
„Wenn man das Spielfeld betritt, dann ist es, als ob das Herz weit wird und als ob man in jede Welt eintreten könnte“, beschreibt Hyang-Ok Ri das Hochgefühl, mit dem sie ins Stadion einläuft. Bis 2004 war Ri Mittelfeldspielerin des nordkoreanischen Fußballnationalteams
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„Was für ein Arsch!“

Der feministische Protest nach der Berichterstattung zum Fall DSK zeigt Wirkung.
Die Berichterstattung war schauderhaft. In den ersten Tagen nach der Verhaftung von Dominique Strauss-Kahn war nur selten explizit vom Vorwurf der Vergewaltigung die Rede. Mit einem „Sex-Skandal“ oder einer „Sex-Affäre“ des ehemaligen IWF-Chefs wurde stattdessen getitelt.
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„Grüne“ Gentechnik light

Bundesverfassungsgericht erklärt das Gentechnikgesetz für verfassungskonform
in (26.06.2011)

Sowohl ökologisch und konventionell produzierende LandwirtInnen als auch die Mehrheit der VerbraucherInnen dürften erleichtert sein: Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat am 24. November 2010 das Gesetz zur Regelung der Gentechnik (GenTG) in seiner jetzigen Fassung für verfassungskonform erklärt.

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Brot und Rosen auf chinesisch

Das Ende der Aufopferung in der neuen Topographie der Wanderarbeit

»Wer heute faul ist, sucht morgen Arbeit«. Diese Worte schrieb das Management einer chinesischen Textilfabrik groß an die Wand. Die Botschaft appelliert an die Bereitschaft chinesischer Frauen, sich für das Wohl der Familien und des Staates aufzuopfern. Widerständige Reaktionen waren nicht vorgesehen. Doch der Wandel in China macht auch vor den Geschlechterrollen nicht Halt.

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