Wie viel hat die EU mit dem Brexit zu tun?
Bei Weitem nicht so viel, wie es auf den ersten Blick erscheint. Zu dieser Ansicht führt der Blick auf die Analysen der Stimmabgabe.
Bei Weitem nicht so viel, wie es auf den ersten Blick erscheint. Zu dieser Ansicht führt der Blick auf die Analysen der Stimmabgabe.
Die Europäische Kommission will die Zulassung des umstrittenen Herbizids Glyphosat um 15 Jahre verlängern. Doch seitdem ein WHO-Gremium den Stoff als „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ einstufte, regt sich Protest.
Gegen eine paternalistische Medizin erkämpft, hat sich der Anspruch auf Aufklärung und Beratung in der ausufernden Gen- und Pränataldiagnostik zu einem Instrument der Biopolitik gewandelt.
Die prominente Politikerin, Ko-Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und erfolgreiche Publizistin Sahra Wagenknecht hat ein neues Buch veröffentlicht: „Reichtum ohne Gier.
Egal ob Krankenhäuser, Wasser, Wohnungsbau, Sozialversicherungssysteme, Sicherheit oder eben Flughäfen: Alles muss in private Hand.
Eigentlich weiß es jeder: Die Welt, in der wir heute leben, ist längst nicht mehr die, die wir Älteren vor etwa fünfzig Jahren erlebten, geschweige denn wie sie sich vor hundert Jahren darstellte.
Dr. Wolfgang Hetzer stellt uns den Text seines Vortrags bei der Jahrestagung von Business Crime Control e.V. am 16.04.2016 zur Verfügung.
In Europa scheinen die Dinge langsam in Fluss zu kommen.
Transparency International hat seinen Bericht für das Jahr 2015 vorgelegt. Allein die großen global agierenden Banken sollen im Zeitraum 2010 bis 2014 weltweit mehr als 300 Milliarden Dollar an „Bußgeldern“ bezahlt haben, damit laufende Ermittlungsverfahren wegen Gesetzes- und Regelverstößen eingestellt wurden.
300.000 Millionen Dollar zur Strafrechtspflege. Alleine die Summe erklärt diese besondere Art der Rechtsfindung fast von selbst. Die allerwenigsten könnten eine solche Teil-Summe aufbringen, um einem Prozess aus dem Weg zu gehen. Und die allerwenigsten verdienen an strafbaren Handlungen (von Betrug bis Bestechung) so viel, dass sie spielend und dankbar einen Teil davon als „Bußgelder“ abgeben können. Man könnte diese Art der Wahrheitsfindung auch – im wahrsten Sinne des Wortes – als Klassen-Justiz bezeichnen.
Amateurfußball gilt in Brasilien, wie in anderen Ländern, in denen Fußball als Nationalsport angesehen wird, als männliche Sportpraxis. Verstanden als das intensive und organisierte Fußballspielen in der Freizeit, hat sich Amateurfußball im 20. Jahrhundert als eine ausgedehnte Freizeitkultur in brasilianischen Städten herausgebildet. Fußballflächen und ‑plätze sind im Stadtraum der brasilianischen Metropolen von besonderer Bedeutung. Sie sind überall sichtbar und Fußball spielende Akteure, Teams sowie Wettkämpfe bestimmen das soziale Leben und den Alltag in der Stadt.