Theater

„Als zivile Gesellschaft den Finger in die Wunde legen“

Ein Gespräch mit dem Regisseur und Arzt Tuğsal Moğul über Rassismus und Rechtsruck

Tuğsal Moğul wurde 1969 in Neubeckum geboren und wuchs als Sohn türkischer Migrant*in-nen im Münsterland auf. Er ist Arzt, Regisseur, Schauspieler und Theaterautor. Mit seinem Stück „Auch Deutsche unter den Opfern“ hat er auf erschütternde Weise die Geschichte der NSU-Morde nachgezeichnet. Die neofaschistische Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) ermordete von 2000 bis 2007 neun Menschen aus rassistischen Motiven und eine Polizistin. Tuğsal Moğuls Theaterstück „And Now Hanau“ beschäftigt sich intensiv mit dem Anschlag in Hanau, bei dem am 19.

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heim.weh

Ulrike Meinhofs letztes Interview

40 Jahre nach den dramatischen Ereignissen des „Deutschen Herbstes“ 1977 erscheint voraussichtlich zur Frankfurter Buchmesse im Oktober Thomas Nufers Buch „heim.weh – Ulrike Meinhofs letztes Interview“ (ISBN 978-3-89771-651-3, 8 Euro). Als Vorabdruck veröffentlichen wir hier das von Graswurzelrevolution-Redakteur Bernd Drücke geschriebene Vorwort. (GWR-Red.)

 

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Theater als Mittel der Sensibilisierung

Interview mit Ana Ara, Leonila Argüello und Fanny Vado von der Theatergruppe „Nuestra Cara“ vom Frauenkollektiv Matagalpa (Colectivo de Mujeres de Matagalpa/CDMM)
in (20.12.2012)

Könnt ihr das Frauenkollektiv Matagalpa vorstellen und ein wenig von der Arbeit berichten, die ihr macht? Seit wann gibt es die Organisation?

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