Krieg im 21. Jahrhundert
Rezension zu: WeltTrends e.V. (Hrsg.): WeltTrends Nr. 35: Krieg im 21. Jahrhundert, Berlin 2002, 200 S. (12 EUR)
Rezension zu: WeltTrends e.V. (Hrsg.): WeltTrends Nr. 35: Krieg im 21. Jahrhundert, Berlin 2002, 200 S. (12 EUR)
Ein großes Problem der Vereinigten Staaten von Amerika ist ihr Sendungsbewußtsein. Es wurzelt in der Entstehungsgeschichte des Landes. Die Neue Welt war die Hoffnung vieler Menschen in der Alten Wel
Sehr geehrter Herr Präsident Bush,
Wer künftige Massenmorde wie die vom 11. September 2001 verhindern will, muß die Ursachen für den Terrorismus ergründen. Ich möchte nur den militärischen Strang herausgreifen. ...
Bereits vor der heißen Wahlkampfphase gab es bekanntlich deutliche Gegensätze zu Kurs und Profil der PDS. Ausgelöst wurde das nicht zuletzt durch die Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt. ...
So viel Orwell war nie. Krieg ist Frieden, hieß es in der beklemmenden Totalita-rismus-Vision des 20. Jahrhunderts. Darin unterscheidet sich 2003 wenig von "1984", gewiss. Aber die Art, wie die ...
Nun haben wir sie also, die große Koalition der Reformer. Genauer, nun existiert sie amtlich und institutionell beglaubigt. ...
Der Standpunkt, dass als Nachwirkung von 1989 eine globale Ökonomie entsteht, lässt sich rechtfertigen. Die WTO demontiert alle verbleibenden Hemmnisse der zwischenstaatlichen Bewegung von Kapital,.
"Wissensgesellschaft", "Informationsgesellschaft" oder "Informationszeitalter" sind Begriffe die eine neue Entwicklungsperiode moderner Gesellschaften kennzeichnen sollen. Sie bleiben Deckworte, ...
1. EinführungDieser Aufsatz untersucht die ökonomischen und politischen Strategien, die seit den 1980er Jahren den High-Tech-Kapitalismus in den Neuen Industrialisierten Ländern (NICs) Ostasiens ..
1. Vorklärungen1.1. Diskurse der "Entmaterialisierung"Heute scheint der Aberglaube vornehmlich über Naturwissenschaft und Technik in den Alltagsverstand einzudringen. ...
Während sich gut ein Dutzend GewerkschafterInnen aus Deutschland auf den Weg zum Weltsozialforum ins sommerliche Porto Alegre aufmachten, packte DGB-Chef Michael Sommer seinen Koffer für die Tour zu