Machtkampf in der Ukraine – ein Nachschlag
Der Autor dieser Zeilen veröffentlichte in BIG Nr. 2/2014 einen Beitrag über den Hintergrund der Ukraine-Krise. Der Artikel endete mit der Annexion der Halbinsel Krim durch Russland.
Der Autor dieser Zeilen veröffentlichte in BIG Nr. 2/2014 einen Beitrag über den Hintergrund der Ukraine-Krise. Der Artikel endete mit der Annexion der Halbinsel Krim durch Russland.
Vorgeschichte
Nach den gesellschaftlichen Umbrüchen im Herbst 1989 veränderte sich im Osten alles für alle. Wer an der DDR hing, verlor seine Heimat.
Am 16. November 2014 erklärte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, dass das Klimaziel der Bundesregierung nicht mehr zu halten sei. „Grund ist vor allem die Weigerung des Ministers, alte Kohlemeiler abzuschalten“, so der SPIEGEL. Den katastrophalen Folgen des Klimawandels zum Trotz will der Kohlekonzern-Lobbyist Gabriel weiter auf Kohle-Nutzung setzen. „Man könne Atomenergie und Kohle nicht zeitgleich verbannen.“ Pah! Der sofortige Ausstieg aus Atomkraft- und Kohlenutzung wird nicht von Lobbyisten und ihren Regierungen durchgesetzt, sondern von sozialen Bewegungen. Wir werfen einen Blick auf das Rheinische Braunkohlerevier sowie den Widerstand gegen Klima-Killer und für eine echte Energiewende. (GWR-Red.)
Die Kämpfe in der Ostukraine gehen weiter. Der Konflikt liegt zu tief im kollektiven Bewusstsein, um schnell am Verhandlungstisch oder mit der Waffe gelöst werden zu können.
Nach dem Neoliberalismus: Eine Analyse der Gegenwart
Stuart Hall, Doreen Massey und Michael Rustin
Keine Angst, jetzt kommt kein Witz: Was passiert, wenn Conchita Wurst neben Andreas Gabalier auf der Wetten dass-Couch sitzt?
„Z“ wurde 1990 von einer Startrampe aus, an der schon seit Anfang der 1970er Jahre editorisch gebaut worden ist, auf die Bahn und daher in die linken Buchläden kat
Mit dem Aufkommen der Debatte um nachhaltige Entwicklung wurden auch Klimawandel und Treibhauseffekt zu Gegenständen entwicklungsbezogener Diskussionen und Verhandlungen. Das Kyoto-Protokoll, im Dezember 1997 als Zusatzprotokoll zur Ausgestaltung der in Rio de Janeiro 1992 vereinbarten Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC – UN Framework Convention on Climate Change) beschlossen, regelt Maßnahmen des Klimaschutzes – vor allem eine Reduktion der CO2-Emissionen – bis zum Jahre 2012. Auf der 17th Conference of the Parties (COP) 2011 in Durban wurde beschlossen, das Protokoll bis 2020 zu verlängern und bis 2015 eine Nachfolgeregelung zu erarbeiten.
Historizität und Aktualität
Die Herausgeber der Zeitschrift Das Argument haben mich eingeladen, einen Beitrag über ästhetische Praxis zu verfassen.