Occupy - eine Zwischenbilanz

Kämpfe an der Krisenfront: Occupy-USA nach den Räumungen

in (16.12.2013)

Drei Jahre nach dem drohenden Zusammenbruch der Finanzmärkte bot die Occupy-Bewegung in den USA eine Chance, die Linke neu zu formieren und dem sich wieder erstarkenden Neoliberalismus etwas entgegen zu setzen. Die gewaltsame Vertreibung der AktivistInnen von den innerstädtischen Plätzen setzte dem Prozess der Herausbildung einer konstituierenden Macht, eines historischen Blocks der „99 Prozent“ jedoch kaum zwei Monate später ein jähes Ende.

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Kämpfe an der Krisenfront: Occupy-USA nach den Räumungen

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Drei Jahre nach dem drohenden Zusammenbruch der Finanzmärkte bot die Occupy-Bewegung in den USA eine Chance, die Linke neu zu formieren und dem sich wieder erstarkenden Neoliberalismus etwas entgegen zu setzen. Die gewaltsame Vertreibung der AktivistInnen von den innerstädtischen Plätzen setzte dem Prozess der Herausbildung einer konstituierenden Macht, eines historischen Blocks der „99 Prozent“ jedoch kaum zwei Monate später ein jähes Ende.

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Kämpfe an der Krisenfront: Occupy-USA nach den Räumungen

in (16.12.2013)

Drei Jahre nach dem drohenden Zusammenbruch der Finanzmärkte bot die Occupy-Bewegung in den USA eine Chance, die Linke neu zu formieren und dem sich wieder erstarkenden Neoliberalismus etwas entgegen zu setzen. Die gewaltsame Vertreibung der AktivistInnen von den innerstädtischen Plätzen setzte dem Prozess der Herausbildung einer konstituierenden Macht, eines historischen Blocks der „99 Prozent“ jedoch kaum zwei Monate später ein jähes Ende.

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Kämpfe an der Krisenfront: Occupy-USA nach den Räumungen

in (16.12.2013)

Drei Jahre nach dem drohenden Zusammenbruch der Finanzmärkte bot die Occupy-Bewegung in den USA eine Chance, die Linke neu zu formieren und dem sich wieder erstarkenden Neoliberalismus etwas entgegen zu setzen. Die gewaltsame Vertreibung der AktivistInnen von den innerstädtischen Plätzen setzte dem Prozess der Herausbildung einer konstituierenden Macht, eines historischen Blocks der „99 Prozent“ jedoch kaum zwei Monate später ein jähes Ende.

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Yes we camp!

Veranstaltet vom Institut für Protest und Bewegungsforschung i.G. (ipb) und der Zeitschrift LuXemburg

Zeit: 11. Dezember, 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Rosa Luxemburg Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, Salon

Tahrir-Platz und Puerta del Sol, Syntagma Platz und Zuccotti Park, Taksim und Oranienplatz: in den letzten Jahren sind besetzte Plätze zum Synonym transformatorischer Proteste geworden. Schon in den 1970er Jahren waren Platzbesetzungen eine zentrale Taktik sozialer Bewegungen. Seit dieser Zeit ist die Protestform ‚Camp’ in verschiedenen Bewegungen aufgegriffen worden. In den 80ern gab es Aktionscamps der Frauen- und Friedensbewegung, seit den 90ern gibt es No Border Camps, G8- und Klimacamps.

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Yes we camp!

Veranstaltet vom Institut für Protest und Bewegungsforschung i.G. (ipb) und der Zeitschrift LuXemburg

Zeit: 11. Dezember, 19.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Rosa Luxemburg Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, Salon

Tahrir-Platz und Puerta del Sol, Syntagma Platz und Zuccotti Park, Taksim und Oranienplatz: in den letzten Jahren sind besetzte Plätze zum Synonym transformatorischer Proteste geworden. Schon in den 1970er Jahren waren Platzbesetzungen eine zentrale Taktik sozialer Bewegungen. Seit dieser Zeit ist die Protestform ‚Camp’ in verschiedenen Bewegungen aufgegriffen worden. In den 80ern gab es Aktionscamps der Frauen- und Friedensbewegung, seit den 90ern gibt es No Border Camps, G8- und Klimacamps.

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