Feminismus
Über die Notwendigkeit emanzipatorischer Kunst Oder: Das Beispiel eines Rosa-Luxemburg-Denkmals 2009
XX? XY? XXY? XYXY? XXX? …???
Es gibt mehr als zwei Geschlechter
„Herzlichen Glückwunsch, es ist ein Zwitter!" Dieser Satz müsste eigentlich bei einer von 1000 Geburten zu hören sein. In der überwiegenden Zahl dieser Fälle wird allerdings schnell behauptet, mit dem Neugeborenen „stimme etwas nicht" und es müsse etwas „korrigiert werden".
Pornos - echt gewal(ttä)tig?
Unter Feministen/innen wie Nicht-Feministen/innen war das Thema Pornographie schon immer ein Anlass zur Diskussion - was dazu führte, dass viele heute für die Debatte nur noch ein müdes Gähnen übrig haben. Dabei stellt sich immer noch die Frage: Welche Auswirkungen kann Pornographie auf den Menschen haben, insbesondere wenn es um gewaltverherrlichende Pornographie geht?
Feministische Initiative zurückgewinnen – eine Diskussion mit Nancy Fraser
Das Argument 281 (3/2009), S. 393-408
Vor einem Jahr veröffentlichte ich die Vier-in-einem-Perspektive (2. Aufl .
Elemente eines neuen linken Feminismus
Editorial - Das Argument 281 (3/2009)
Editorial
Feminismus in Zeiten des "Gender Mainstreaming"
Warum Feministen den Frauen lieber nicht die Tür aufhalten sollten
Dass die Quote von Frauen in Parlamenten und höheren Etagen von Unternehmen - also dort, wo autoritäre Politik gemacht wird - nicht besonders hoch ist, wissen viele. Aber auch in kleinen emanzipatorischen Politgruppen - also da, wo Politik von unten gemacht wird - sind meist unverhältnismäßig viele Männer aktiv.
Recht auf Bildung
Ein Ausbildungszentrum für Waisenmädchen in Kamerun sorgt für mehr Chancengleichheit: Viviane Tassi Bela hat ein emanzipatorisches Bildungsprojekt initiiert.
Ohne Französischkenntnisse geht der Name nur schwer über die Lippen: Institut Professionnel Romaine pour les Orphelins au Cameroun (IPROC) – so heißt jenes Berufsausbildungszentrum, in dem am 9. September 2009 in Obala die ersten Schülerinnen eine Berufsausbildung zur Textilverarbeitung starten.
Klum ist ein Stahlbad
Für Adorno wäre die Sache vermutlich klar gewesen: Eine Sendung wie „Germany’s Next Topmodel“ ist manipulativer Massenbetrug, der falsches Bewusstsein erzeugt und deshalb einfach abgeschafft gehört.
Wohnen in Rosa
Alternative und veränderte Lebensentwürfe bringen auch eine Vielzahl an neuen Wohnformen hervor. Eine Auseinandersetzung mit (Wohn-)Raum, Macht und Geschlecht.


