Geschichte

Topf & Söhne

Hausbesetzung auf einem Täterort

Das war das Besetzte Haus für mich

 

Ein Ort auf Spende.

Ein Ort zum Verstecken.

Ein Ort für Jung und Alt.

Ein Ort zum anders sein.

Ein Ort, der immer aufhat.

Ein Ort zum Rappen auf der Bar.

Ein Ort zum Urlaub machen.

Ein Ort für selbstgestaltete Partys.

Ein Ort für meine schlechte Musik.

Ein Ort zum Scheißen ohne 50 Cent.

Ein Ort für genussvollen Wodkarausch.

Ein Ort für Glitter, Handschellen und Schwarz.

Ein Ort für Kommunikation, Austausch und Vernetzung.

Ein Ort, an dem auch mal eine Grenze übergangen wurde.

Ein Ort für Auseinandersetzung.

Ein Ort, an dem nackt auf einem kleinen Dreirad gefahren wurde.

Ein Ort, an dem mensch im mobilen Pool Sangria schlürfen konnte.

Ein Ort zum Loslassen.

Ein Ort, an dem ich acro sein konnte.

(Acro, S. 96)

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Burgas-Attentat

Bisherige Ermittlungsergebnisse widersprechen Vorwürfen an Hizbullah und Iran
in (21.02.2013)

Offensichtlich ist der Vorstoß gescheitert: Als sich nämlich am Montag, 18.2., die Außenminister der EU in Brüssel trafen, hatte der Vertreter Bulgariens, Nikolay Mladenov, zwar den vorläufigen Abschlussbericht oder besser Zwischenbericht zu den Ermittlungen im Fall des Busattentats von Burgas im Handgepäck. Allerdings gelang es ihm nicht, alle seine Kollegen von der Schuld Hizbullahs und Irans zu überzeugen. Hier stellte sich offensichtlich nicht allein der französische Außenminister quer, sodass eine europaweite Brandmarkung Hizbullahs als Terrororganisation unterblieb.

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Zum "Memorandum of Understanding" zwischen Argentinien und Iran

Schon die Ermittlungen zum AMIA-Anschlag waren fehlgeleitet
in (21.02.2013)

Weitgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit, haben die Regierungen der Islamischen Republik Iran und Argentiniens Ende Januar ein “Memorandum of Understanding” unterschrieben und die Einrichtung einer Wahrheitskommission beschlossen, die untersuchen soll, wer der Urheber des terroristischen Anschlags gegen das argentinisch-jüdische Gemeindezentrum AMIA ("Asociacion Mutual Israelita Argentina") 1994 in Buenos Aires war,

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Patentamt seit 20 Jahren in der Kritik

Chronologie

Natürlich ist immer auch irgendwas schon vorher passiert. Nichts und vor allen Dingen keine politische Initiative fällt einfach so vom Himmel: Vor der Gründung von Kein Patent auf Leben! gab es zum Beispiel in München die Bürgerinitiative „Anti-Gen“. Greenpeace und andere hatten bereits gegen Patente auf Pflanzen protestiert. Das Gen-ethische Netzwerk war im September 1986 gegründet worden. Trotzdem bedeutete die Gründung von Kein Patent auf Leben! einen besonderen Schritt hin zu einer systematischen Beobachtung und Kritik der Patentierungspraxis in den Bereichen Gen- und Biotechnologien, Landwirtschaft und Medizin.

 

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