Europa
Akademisches und anderes Wissen
Der vorliegende Text ist Teil einer Auseinandersetzung innerhalb der politisch motivierten Kulturwissenschaften in Lateinamerika. Obwohl nur ein kleiner Ausschnitt aus einem längeren Aufsatz, erscheint er uns einige wichtige Einsätze auch für die hiesigen theoretischen Debatten um die „Aktivismen des Wissens“ (Richard) zu liefern. Die Red.
„Bildungisierung“ der Ökonomie und umgekehrt und überhaupt
„Ökonomisierung der Bildung“ war ein, wenn auch nicht neuer, so doch oft gebrauchter Slogan im Rahmen der Bildungsproteste im Herbst 2009.
Zur Situation in Ungarn
Karl Pfeifer im Interview
Mittelosteuropa rückt nach rechts
Editorial
Wir freuen uns, in so vielen Ländern aus Osteuropa Antifaschist_innen gefunden zu haben, die bereit waren, uns für diese Ausgabe über die politische Situation zu berichten, in der sie leben. In vielen Städten und Regionen gibt es zum Glück antifaschistische Szenen, in denen antirassistische Fussballfans, Umweltschützer_innen, Squatter_innen oder klassische Antifas zusammenkommen.
Europa noch immer ein „Herrenhaus“
Über 50 Jahre Europäische Gleichstellungspolitik
Die letzten 50 Jahre Europäischer Gleichstellungspolitik als Erfolgsgeschichte zu erzählen, wäre unangemessen. Die Römischen Verträge, die am 1. Januar 1958 in Kraft getreten sind, markieren den Ausgangspunkt der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), die dann zur Europäischen Union mit inzwischen 27 Mitgliedsstaaten erweitert wurde. Obwohl die Europäische Gemeinschaft nur „Gründungsväter" hat, wird auch die Europäische Gleichstellungspolitik 52 Jahre alt. Denn der Art. 119 in den Römischen Verträgen, zur Lohngleichheit zwischen allen Geschlechtern, bildet hierfür den Ausgangspunkt.
Aller Orten Islam, überall Muslime
Einleitung zum Schwerpunkt "Antimuslimische Ressentiments in Europa"
Die westliche Zivilisation wird in deutschsprachigen Zeitungen von Leuten wie Broder und Sarazin verteidigt, als ob SIE wieder vor Wien ständen.
Weltwirtschaftskrise und zwei entgegengesetzte „3-K-Modelle“ als Antworten
Die gegenwärtige Krise ist keineswegs beendet.
Die Krise als Fortsetzung der Akkumulation mit anderen Mitteln
So einfach ist es nicht, an die Marken aus dem SNAP-Programm zu kommen. SNAP (Supplemental Nutrition Assistance Programm) ist ein Lebensmittelhilfsprogramm des US-Landwirtschaftsministeriums. Als bedürftig gilt, wessen Einkommen unterhalb der Armutsgrenze liegt (weniger als 903 Dollar pro Person, 1 215 Dollar bei zwei Personen) und wer (im Alter zwischen 16 und 60) dazu den Nachweis erbracht hat arbeitssuchend und -bereit zu sein.


