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Henrik Lebuhn Internationales (28.01.2009)
Nachtrag zum Weltsozialforumsradio
Ganz aktuell: Wer wissen will, was grad auf dem Weltsozialforum läuft, aber kein Geld für's Ticket hatte oder keinen Urlaub bekommen hat - Radio Matraca sendet ab sofort täglich (auf spanisch) um 19h MEZ und Radio Onda um 20h MEZ. Mehr Info unter www.npla.de/onda und http://www.foroderadios.org 

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Henrik Lebuhn Internationales (16.01.2009)
Weltsozialforum 2009 im Radio
Radio ONDA vom Nachrichtenpool Lateinamerika e.V. wird ab dem 27. Januar täglich vom Weltsozialforum im brasilianischen Belém senden und Beiträge ins Netz stellen. Hier kommt der ONDA Ankündigungstext:

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Henrik Lebuhn Internationales (23.12.2008)
What We See, What We Hope
Declaration of Solidarity with the Uprising in Greece

We want first of all to say a collective yes! to the uprising in Greece.  We are artists, writers and teachers who are connected in this moment by common friends and commitments.  We are globally dispersed and are mostly watching, and hoping, from afar.  But some of us are also there, in Athens, and have been on the streets, have felt the rage and the tear gas, and have glimpsed the dancing specter of the other world that is possible.  We claim no special right to speak or be heard.  Still, we have a few things to say.  For this is also a global moment for speaking and sharing, for hoping and thinking together...

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Henrik Lebuhn Internationales (25.09.2008)
US-Wahlen: Konkurrenz für Palin
Keine zwei Monate vor den US-Präsidentschaftswahlen hat McCains Vizepräsidentin Sarah Palin nun überraschend Konkurrenz von einem Namensvetter bekommen: Michael Palin - Mitglied der britischen Monty Python Truppe will ebenfalls zur Wahl antreten.

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Henrik Lebuhn Internationales (04.08.2008)
George W. Bush Kläranlage

In San Francisco steht bei den nächsten Wahlen eine Abstimmung der besonderen Art an: Eine selbsternannte "Presidential Memorial Commission" hat die notwendigen 7.168 Unterschriften vorgelegt, um die Umbenennung einer Kläranlage zur Wahl zu stellen: Wenn die Bürger von San Francisco es denn wollen, wird die Oceanside Water Pollution Control Plant zukünftig George W. Bush Sewage Plant heißen. Da kann man nur die Daumen drücken.

PS: Den dazugehörigen Zeitungsartikel gibt's hier und hier gibt's einen einschlägigen youtube Beitrag.


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Rainer Rilling Internationales (03.08.2008)
Gegen die Spaltung Boliviens

Am 10. August 2008 stellt sich die bolivianische Regierung Evo Morales Ayma einem Amtsenthebungsverfahren, um dem gegenwärtigen Versuch einer politischen Minderheit, das Land zu spalten, entgegenzuwirken. Der indigene Präsident steht in seinem zweiten Amtsjahr an der Spitze einer kulturell-demokratischen Revolution. Die Regierung wurde von der Mehrheit der Bevölkerung für ihr politisches Projekt gewählt, das sowohl den Ärmsten Boliviens als auch der indigenen Bevölkerung aus den Anden und dem Tiefland zu Gute kommt. Ziel ist es, eine ausgeglichene solidarische sozioökonomische Entwicklung zu erreichen, von der die gesamte bolivianische Bevölkerung profitiert.  Gleichwohl droht eine mit den USA verbündete Minderheit der alten Oligarchie, das Land territorial zu spalten. Diese Gruppe verfügt über große ökonomische Macht, kontrolliert die Privatmedien und setzt auf einen brutalen Rassismus. Die Separatismusdrohungen zielen darauf, den Prozess der Demokratisierung und der Inklusion zu stoppen, den die bolivianische Bevölkerung durch eine neue Verfassung erreichen will. Die Verfassung soll die direkte Demokratie und die staatliche und binnenmarktorientierte Industrie sowie das Genossenschaftswesen stärken und die indigene Bevölkerung in das Staatswesen einbinden. Außerdem erklärt sie Bolivien zu einem pazifistischen Land und stellt den Umweltschutz in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses. Wir unterstützen den Versuch der bolivianischen Bevölkerung, eine solidarische Demokratie aufzubauen, und wenden uns gegen die politischen Provokationen, die rassistischen Ausschreitungen und den Separatismus der alten Oligarchie. Wären wir BolivianerInnen, würden wir am 10. August für Morales stimmen.


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Henrik Lebuhn Internationales (07.06.2008)
Bagdad in Amerika
In der New York Times steht heute: "Killings lead to checkpoints for all drivers" - so die Überschrift eines Artikels auf der S. A19. In einem besonders "gefährlichen" und für seine vielen Morde berüchtigten Viertel wird die Polizei ab Samstag Checkpoints einrichten und alle Autofahrer nach ihrem Ausweis und dem Grund ihres Besuchs fragen. Bagdad? Kabul? Weit gefehlt...

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Ingo Stuetzle Internationales (28.02.2008)
Bald marxistische Strukturanpassungsprogramme?
Der neue Chefvolkswirt der Weltbank Lin hat der Zeit ein Interview gegeben und antwortet auf die Frage ob er Mark- oder Marxwirtschaftler sei: "Eine Kombination. In Chicago habe ich gelernt: Der Markt hat in einer idealen Welt ohne Verzerrungen die besten Lösungen. In der Realität gibt es aber eine ganze Reihe von Verzerrungen, vor allem in Entwicklungsländern. Ich bin insofern Marxist, als dass ich glaube, dass man diese Faktoren berücksichtigen muss, die Qualität der Institutionen also und das historische Erbe. Bevor wir auf die Einführung der Marktwirtschaft drängen, müssen wir diese Dinge verstehen." Wir dürfen gespannt sein, wie und was die Weltbank in Zukunft am Kapitalismus versteht. Viel ändern wird sich sicherlich nicht. Auch wenn einige inzwischen auch ein Kurswechsel beim IWF ausgemacht haben. Da ist wohl eher Keyens als Marx drin, wie die Frankfurter Rundschau richtig bemerkt.

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Henrik Lebuhn Internationales (10.02.2008)
Inside Guantánamo

Wer schon immer mal wissen wollte, wie sich's so in Guantánamo lebt, kann sich jetzt eine online-Diashow samt Audio-Kommentar der Zeitschrift "The Atlantic" ansehen bzw. -hören:

http://www.theatlantic.com/slideshows/guantanamo/ 


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Henrik Lebuhn Internationales (02.02.2008)
Free Speech a la USA

Der US-amerikanische Wahlzirkus läuft auf Hochtouren. In der Vorrunde gilt es zunächst, die geeigneten Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen zu finden. Einer der Anwärter ist der Republikaner Mike Huckabee - konservativ bis zum Anschlag und Befürworter des Irakkriegs. Gestern war er in San Francisco. Zu dumm, dass sich zwei Antikriegs-Aktivistinnen der Gruppe „Code Pink“ in die Wahlkampfveranstaltung gemogelt hatten, um diese lautstark zu stören. Doch Huckabee bewahrte die Ruhe und zollte zudem noch dem Grundrecht auf „Free Speech“ seinen Respekt. Nachdem die Störerinnen von Sicherheitskräften (schnell) aus dem Saal entfernt worden waren, stellte er fest:

„The beauty of this country is that someone who makes a statement and disrupts a public meeting won’t be taken out and shot!“

PS: Das ist zwar ein recht bescheidener Anspruch, aber immerhin etwas. 2007 kam es in den USA bei ähnlichen und sogar weit weniger „dramatischen“ Vorfällen zum rigiden Einsatz von Tasern (Stromschocker) gegen die Störer öffentlicher Veranstaltungen, z.B. bei einer Rede von John Kerry an der Univerität von Florida. Siehe das ziemlich verstörende YouTube Video.


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Henrik Lebuhn Internationales (25.02.2007)
The Empire Strikes Back

...oder besser gesagt: Das Imperium schlägt gegen sich selbst zurück. Oder so ähnlich. In den USA bekommen jetzt jedenfalls auch die eigenen Bürger die Konsequenzen des Datensammlerwahnsinns der Regierung Bush zu spüren.


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Henrik Lebuhn Internationales (18.02.2007)
Last Tree Standing
Bereits mehrfach habe ich an dieser Stelle über die South Central Gardens berichtet. Der gößte innerstädtische Community Garden der USA wurde vergangenen Sommer polizeilich geräumt - samt der 350 überwiegend migrantischen Familien, die hier seit 1992 Subsistenzwirtschaft betrieben und sich bis zum Schluss gegen ihre Vertreibung gewehrt hatten.

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Henrik Lebuhn Internationales (30.01.2007)
Film Noir in der NYT: alles nur ein Mißverständnis?!

banner_noircity 

Am vergangenen Freitag wurde in San Francisco zum fünften mal (seit 2003) das 'Film Noir' Festival eröffnet. Auf der Bühne des pompösen Castro Theaters sprach die Schauspielerin Marsha Hunt - nicht nur über ihre alten Klassiker, sondern auch über Politik und Konformismus. Leider hat die New York Times sie ziemlich missverstanden.


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Henrik Lebuhn Internationales (07.01.2007)
Beach Impeach
Über 1000 Menschen versammelten sich am Samstagvormittag am Strand von San Francisco, um ihre Forderung an die Demokraten in Washington ganz groß auszubuchstabieren: Impeach Bush!

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Markus Euskirchen Internationales (21.12.2006)
G8-Infotour in Israel und the occupied palestinian territories

Salon Mazal/Tel AvivAnfang Dezember war ich zwei Wochen mit der G8-Infotour im Nahen Osten unterwegs. Mittlerweile gibt es einen überblicksartigen Reisebericht in englischer Sprache (Ich verlinke hier jetzt nur noch, um keine getrennten Diskussionen zu bekommen) und in deutscher Sprache (erschienen im ak).


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