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Bernd Huettner Geschichte (10.08.2009)
"Bewegung Macht Geschichte"

From the bottom up: Spannender Geschichtskongress "Bewegung Macht Geschichte" vom 8. - 10. Oktober 2009 in Oberhausen, www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/

Der Titel dieses wichtigen Treffens ist absichtlich oder unabsichtlich eine Replik auf www.kultur-macht-geschichte.de/


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Bernd Huettner Geschichte (25.06.2009)
Sozial.Geschichte Online ist online
Das erste "Heft" der Sozial.Geschichte online ist nun endlich da! Es ist auf dem Server der Uni Essen-Duisburg unter http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DocumentServlet?id=20474 abrufbar. Das Online-Medium ist das Nachfolgeprojekt von Sozial.Geschichte. Zeitschrift für historische Analyse des 20. und 21. Jahrhunderts (Bremen). Mit Heft 3/2007 wurde deren Printausgabe eingestellt. Die Zeitschrift erscheint seit April 2009 als Online-Version. Link zur Hompepage der Stiftung Sozialgeschichte

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Bernd Huettner Geschichte (09.06.2009)
Die sozialen Kämpfe der 1968er Jahre in der Diskussion

Grad ist erschienen und grossteils auch online: Peter Birke, Bernd Hüttner, Gottfried Oy (Hrsg.): Alte Linke – Neue Linke? Die sozialen Kämpfe der 1968er Jahre in der Diskussion 248 Seiten, 14,90 EUR. http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=19202
Twitter gibts auch http://twitter.com/68er_Buch

 


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Richard Heigl Geschichte (06.01.2009)
Lincoln und die Unternehmen

abraham_lincoln"Ich sehe in der nahen Zukunft eine Krise nahen, die mich beunruhig und um die Sicherheit meines Landes zittern lässt ... die Unternehmen sind mächtig geworden, und die Folge wird ein Zeitalter der Korruption an höchster Stelle sein, die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft auszuweiten, indem sie solange Einfluss auf die Gesinnung der Menschen nimmt, bis aller Wohlstand in den Händen weniger zusammenfließt und die Republik zerstört ist."

Abraham Lincoln am 21. 11. 1864 in einem Brief an Colonel William Elkins (aus: Archer H. Shaw: The Lincoln Encyclopedia, Macmilla, New York, 1950) 


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Bernd Huettner Geschichte (06.11.2008)
Das Vermächtnis von 1968
1989 schrieben die Weltsystemtheoretiker Giovanni Arrighi, Terence K. Hopkins und Immanuel Wallerstein die vier kurzen Sätze: »Es gab nur zwei Welt-Revolutionen. Die eine fand 1848 statt, die zweite 1968. Beides waren historische Misserfolge. Und beide veränderten die Welt.« Selbstwenn man die These der Singularität dieser beiden transnationalen Revolten nicht ganz teilt, und selbst wenn die ganze historische Bedeutung von 1968 nur im Nachhinein offenbar werden wird, vielleicht in fünfzig oder hundert Jahren, so ist die in dieser Passage zum Ausdruckkommende Stimmung absolut angemessen. 1968 bedeutet eine herausragende Zäsur in der Geschichte des modernen Europas - so wie die Jahre 1905, 1917, 1934, 1945 oder 1989. Diesen Text von von Gerd-Rainer Horn weiterlesen....

Gerd-Rainer Horn ist Senior Lecturer in Twentieth Century History am Department of History der University of Warwick/GB.


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Rainer Rilling Geschichte (13.09.2008)
Ja, der Kapitalismus kommt in die Jahre
statue_unveiling_400Wenig beachtet von den deutschen Freunden der Marktwirtschaft wurde am 4. Juli dieses Jahres in Edinburg auf der Royal Mile eine Statue von Adam Smith aufgestellt. Das Adam Smith Institute (und keineswegs die bekannte unsichtbare Hand), welche die Finanzierung organisierte, schreibt auf seiner Website

He is known primarily as the author of two treatises: The Theory of Moral Sentiments, which was published in 1759, and An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations, which was first published in 1776. Smith is also known for his explanation of how rational self-interest and competition can lead to economic well-being and prosperity. Nobel Laureate economist Vernon Smith shall perform the unveiling with a reception at the City Chambers afterwards. The statue has been paid for by private subscription, organised by Dr Eamonn Butler Director of the Adam Smith Institute.
(Dank an MB für den Hinweis).


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Bernd Huettner Geschichte (27.08.2008)
Lübeck: 30 JAHRE ALTERNATIVE! Das Buch

1978 begann für die alternative Szene und linke Bewegung Lübecks ein neues Kapitel: Die alternative eröffnete mit einem Fest am 1. Mai in der Hüxstraße 69 ihre Tore. 30 Jahre später ist die Walli nach einem Umzug, mehreren aufreibenden Kampagnen für den Erhalt, trotz Razzien, Nazistress und interner Konflikte, lebendiger denn je. Alternative Kultur, linke und linksradikale Politik und das Wohnen im Wagen sind die drei Säulen des Zentrums.

Zum 6. September wird ein Buch erscheinen, das die Geschichte und Geschichten der alternative und ihrer zahlreichen Projekte und Initiativen aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Vom Hinterhofkino bis zum VeB, von den Grünen bis zu den Autonomen und von der Uwe-Barschel-Gedächtnisregatta bis zur Holzbrückenschlacht werden wichtige Stationen der Geschichte des Zentrums in Form von Interviews mit Beteiligten, Überblicksdarstellungen oder subjektiven Erinnerungen auf 256 Seiten beleuchtet.


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Richard Heigl Geschichte (24.07.2008)
Radikales Amerika
Cover Radikales AmerikaDer Besuch des us-amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Barak Obama wäre ein guter Anlass, sich mal wieder mit der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung zu beschäftigen. Zum liberalen Barak Obama liefern die "radicals" immer ein gutes Kontrastprogramm, um die Verhältnisse in den USA besser analysieren zu können. Mein Tipp: Historisch anfangen und den Quellenband von Bommi Baumann und Till Meyer zur Hand nehmen.

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Bernd Huettner Geschichte (09.05.2008)
Buch: Schlüsseltexte der globalen Revolte
Angelika Ebbinghaus und Max Henninger haben in diesem Band fast vier Dutzend Texte aus dem Jahr 1968 und Texte, die ihrer Ansicht für „1968" wichtig waren, zusammengestellt. Der zeitliche Endpunkt ist das Kalenderjahr selbst, so dass Texte, die nach 1968 erschienen sind, nicht aufgenommen wurden. Im Buch finden sich (teilweise gekürzte) Texte von Ho Chi Minh, Dutschke, Fanon, Guevara, Marcuse, Meinhof, Negri, Sartre, Sik und vielen anderen. 13 stammen von Organisationen und gerade mal zwei von Frauen: Ulrike Meinhof ist mit einem Beitrag von 1962 vertreten und Helke Sanders´ berühmte Tomatenwurfrede vom September 1968.

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Bernd Huettner Geschichte (29.01.2008)
Literaturliste zu "1968"
es gibt eine neue Liste, die laufend aktualisiert wird. Stehen tut sie hier auf der für den Nobelpreis vorgeschlagenen website www.kritische-geschichte.de.

Die Liste enthält auch etliche der nun zahlreichen Ankündigungen der Verlage...



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Bernd Huettner Geschichte (15.11.2007)
Zwischen Bill Haley und Energiekrise – kein „68er Buch“

Werner Pieper, der ehemalige Hotelkoch und Psychedelika-Händler, der seit Mitte der 1970er Jahre seinen Lebensunterhalt als Verleger und kultureller Aktivist erzielt, verschickt im Herbst 2006 eine Einladung. Das sehr vielfältige Spektrum der Angeschriebenen wird gebeten, einen Beitrag zur Bedeutung der 1960er Jahre für die eigene Biographie zu verfassen. Es geht ihm vor allem darum, die nicht-studentischen Aktivitäten und AktivistInnen zu Wort kommen zu lassen und die Fokussierung auf „1968“ zu konterkarieren. Die Form war nicht vorgegeben, die Angesprochenen konnten sich an einige - im Buch im Beitrag von Margit Haberland nachlesbare -Fragen halten oder auch nicht.



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Laura Thoecy Geschichte (14.06.2007)
Rosa-Luxemburg-Stiftung arbeitet Diktatur auf

"1989 überwanden die Menschen in Ostmitteleuropa und in der DDR in friedlichen Revolutionen die kommunistischen Diktaturen. Sie ebneten damit den Weg zur weiteren europäischen Integration und zur deutschen Einheit." Mit diesen Worten beginnt die Ausschreibung (PDF 420 KB) für ein Stipendienprogramm, das die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur angeregt hat und das nun von diversen Stiftungen finanziert wird. 16 Promotions- und 5 PostDoc-Stipendien sollen vergeben werden, um das Jahr 1989 und seine herausragende Bedeutung für die Durchsetzung von deutscher Einheit, freier Wirtschaft und ähnlichen Errungenschaften zu untersuchen - das Wort Diktatur fällt dabei neun Mal. Mit dabei: die Rosa-Luxemburg-Stiftung, einträchtig neben den Stiftungen der anderen Parteien, der Kirchen und Tarifpartner, aber auch der Dresdner Bank und der FAZ sowie eben der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Und da sage noch einer, die Linken würden sich nicht um Aufarbeitung bemühen.


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Bernd Huettner Geschichte (30.05.2007)
Neugegründetes Jahrbuch des Archiv Grünes Gedächtnis

Die Partei der Grünen ist längst zum Bestandteil der Geschichte der Bundesrepublik geworden und viel jüngere Student_innen oder Wissenschaftler_innen, die sich heute mit den Grünen beschäftigen, waren bei deren Gründung Ende der 1970er Jahre noch nicht oder gerade erst geboren. Zum anderen nimmt die Bedeutung von archivalischen Quellen für die Erforschung der Grünen (oder auch, so sei ergänzt, der neuen sozialen Bewegungen), mit der zunehmendem Dauer ihrer Existenz zu, da z.B. die ersten prägenden AkteurInnen aus der Anfangsphase schon verstorben sind. Diese Tatsachen (und einige andere) haben das Archiv Grünes Gedächtnis der Heinrich Böll-Stiftung veranlasst ein eigenständiges Periodikum zu installieren.


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Bernd Huettner Geschichte (25.05.2007)
Die RAF als Geschichte und Gegenwart

Zeitgeschichte-online hat einen Themenschwerpunkt Die RAF als Geschichte und Gegenwart publiziert. und stellt damit Texte und Materialien zum „Deutschen Herbst“ und seinen Folgen aus verschiedenen neuen Publikationen elektronisch zur Verfügung.

zeitgeschichte-online


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Laura Thoecy Geschichte (10.05.2007)
European Resistance Archive

Seit der offiziellen Vorstellung am 7. Mai 2007 in Berlin ist das European Resistance  Archive  online. Dort finden sich bisher 20 Videointerviews mit Mitgliedern des Widerstands gegen den Nationalsozialismus aus mehreren Staaten Europas, unter anderem mit Lorenz Knorr, ehemaliger Bundessprecher der VVN.

Die Videos sind ausführlich verschlagwortet, und es stehen Transkriptionen (samt Übersetzungen) der Interviews zur Verfügung. Die Videos sind online zu betrachten, stehen aber auch zum Herunterladen zur Verfügung. Das Projekt soll weiter ausgebaut werden.

 


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