Linkslog

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Copyright:
Alle Rechte liegen bei den AutorInnen bzw. bei den Publikationen/Verlagen.


Rainer Rilling Medien & Internet (23.12.2009)
Ende

Linkslog ist Ende 2003 erfunden worden und „LinksNet" zugeordnet, das 2010 zehn Jahre alt wird. Am 7.11. 2003 publizierte Christoph Spehr den ersten Eintrag, damals unter dem Pseudonym Rainer Rilling :-). Knapp 750 Beiträge sind seitdem zusammengekommen.

Linkslog sollte ein aktuelles, linkes, politisch-wissenschaftliches Gruppenblog sein. Wir waren sehr früh dran - und mittlerweile sind wir ziemlich hintendran. Manche  jener, die in der Rubrik "Es schreiben..." aufgeführt sind, schrieben kaum. Viele schreiben mittlerweile in einem eigenen Blog, auf Facebook und anderswo oder überhaupt nicht mehr. Ein paar Leute schrieben über Jahre hinweg, ganz wenige schrieben im Jahr 2009 noch -  insgesamt 30 Beiträge bislang, oft wurden dabei Ereignisse oder Waren angekündigt. Dezidierte und kontinuierliche, gar eingreifende Politikbegleitung fand nie statt - nicht, dass es das in der politischen Linken nicht gäbe, mittlerweile gilt das Gegenteil; es gibt eine linke politische (aktuelle und präsente) Community auf dem Netz, zu der Linkslog nicht einmal im Ansatz gehört. Ein politisch-wissenschaftliches Gruppenblog wie etwa crooked timber wurde Linkslog nie und auch Debatten zwischen den Schreibenden waren extrem selten. Campaigning - gerade mal eine ganz gute, im Kontext der Bildung der Linkspartei. Kommentare und Reaktionen gab es wenige - und Bezüge auf andere Blogs und auch Websites waren selten. LeserInnen schauten immer mal wieder vorbei - in der Regel kamen sie von der „Hauptseite" LinksNet. Die Software war, gemessen an dem heutigen Standard, damals avantgardistisch, jetzt trotz mancher Neuauflagen ist sie eher unhandlich.

Kurz gesagt: nach Rücksprache mit dem Kreis der BloggerInnen wird zum Jahresende Linkslog dicht gemacht. Es wird dann archiviert, so dass die Texte weiterhin zugänglich sind. Und manche der AutorInnen werden im LinksNet schreiben.

Wie endete der erste Eintrag? „...dass man sich doch demnächst selber um die Revolution kümmern muss." Also! Und noch rasch eine bereits sehr flüchtige Visualisierung dieses letzten Beitrags: Rainer R.

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Rainer Rilling Politik (13.11.2009)
Finanzmarktkontrolle...

Jetzt kann eine Online-Petition für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer unterzeichnet werden: hier  oder Website <https://epetitionen.bundestag.de/index.php Nötig sind schlappe 50 000 Unterschriften in drei Wochen, um eine öffentliche Anhörung zu erreichen!!

Anhang 1: am 20.11. haben bereits 7024 Leute unterzeichnet! Am 27.11. waren es 18776

ACHTUNG: Das Kampagnenbündnis hat eine Petition zum Thema Transaktionssteuer eingereicht, die ab sofort online mitunterzeichnet werden kann. Wir brauchen 50 000 Mitunterzeichner innerhalb von drei Wochen, damit wir im Petitionsausschuss eine öffentliche Anhörung des Anliegens bekommen. Und hier darf man sich nicht irreführen lassen von der Website des Petitionsausschusses, wo steht, dass die Petition bis zum 25.12.2009 mitunterzeichnet werden kann. Laut Punkt 8.2.1. der Petitionsausschuss-Verfahrensgrundsätze zählen nur diejenigen Unterschriften, die innerhalb der ersten drei Wochen nach Onlinestellung (d.h. bis 3.12.2009) zusammenkommen. Anders gesagt: Wird die Zahl 50 000 erst am Ende der sechs Wochen Mitzeichnung erreicht, ist dies zwar ein Achtungserfolg, erwirkt aber keine öffentliche Anhörung. Sollten Sie noch nie eine Online-Petition unterzeichnet haben, so finden Sie hier eine Schritt-für Schritt Anleitung für das eher komplizierte Verfahren der Mitzeichnung. Aber: Lassen Sie sich davon nicht von der Unterzeichnung abschrecken und werben Sie für diese Initiative!!!

 Homepage der Kampagne-> Wichtig:

Die Tobin Tax bezieht sich nur auf Spekulationen mit Devisen (internationale Geschäfte zwischen Währungsräumen), eine Börsenumsatzsteuer setzt ihren Schwerpunkt auf den Umsatz an einem bestimmten Finanzplatz. Eine allgemeine Steuer auf Finanztransaktionen will sicherstellen, dass Transaktionen in allen spekulationsanfälligen Bereichen (Währungen, Aktien, abgeleitete Wertpapiere ("Derivate"), Rohstoffe, Immobilientitel, Nahrungsmittel...) mit einer Steuer belegt werden. 

Hier im Detail der Text der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen: Bundesregierung und Bundestag werden aufgefordert, eine Finanztransaktionssteuer einzuführen und dafür einzutreten, dass sie auch von anderen Ländern umgesetzt wird. Diese Steuer bezieht alle spekulationsrelevanten Finanztransaktionen ein. Bis diese Steuer EU- oder weltweit umgesetzt ist, sollen auf nationaler Ebene vorbereitende Schritte unternommen werden, z.B. unterstützende parlamentarische Entschließungen oder die Einführung einer Börsenumsatzsteuer.


Begründung

Mehrfach seit Anfang der 1970er Jahre war Spekulation bereits Mit-Ursache von Finanz- und Bankenkrisen. Spekulation war auch mitverantwortlich für die globale Nahrungsmittel- und Rohstoffkrise 2008 sowie die gegenwärtige Weltwirtschaftskrise. Weitere Ursachen für die genannten Krisen sind u.a. die zunehmende Komplexität der Finanzprodukte und die Geschwindigkeit, mit der Finanztransaktionen heutzutage abgewickelt werden.

Die Folgen der Krisen sind weltweit sehr ungleich verteilt. Zwar leiden auch reiche Staaten darunter, doch wenden sie Milliarden US$ auf, um die Krisenfolgen aufzufangen. Die meisten Entwicklungsländer können das nicht. Dies gefährdet den Zeitplan zur Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele.

Eine Finanztransaktionssteuer hätte aus unserer Sicht etwa folgende Vorteile: Finanztransaktionen werden entschleunigt, die Steuer ist einfach umzusetzen, da sie keine Ausnahmen zulässt, und sie macht vor allem kurzfristige Spekulationen unrentabel, während mittel- und langfristige Investitionen aufgrund des niedrigen Steuersatzes nicht behindert werden.

Die Einführung einer solchen Steuer wäre an sich schon ein Erfolg, weil alle Länder von einer stabileren Weltfinanz- und Wirtschaftsordnung profitieren. Darüber hinaus würde die Steuer gleichzeitig national ein- bis zweistellige, global aber dreistellige Milliardenbeträge generieren, die zur Umsetzung der Millenniums-Entwicklungsziele sowie anderer Maßnahmen zur Entwicklung und Armutsbekämpfung verwendet werden können.

Wir erachten es als wichtig, dass die Finanztransaktionssteuer, neben anderen Maßnahmen, auf die Reformagenda des globalen Finanzsystems gehört. Zugleich wollen wir sicherstellen, dass der Finanzsektor zur Bewältigung der Folgen der Weltwirtschaftskrise beiträgt und so generierte Gelder nicht nur den Haushalten reicher Staaten zufließen, sondern auch in die Entwicklung und Armutsbekämpfung, etwa die Umsetzung der Millenniums-Entwicklungsziele.

National und international findet die Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer zunehmendes Gehör. Auf dem Gipfel der G20-Staaten in Pittsburgh Ende September wurden sowohl die Ursachen als auch die Folgen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise als zentrale Herausforderungen des gemeinsamen politischen Handelns betont. Im Vorfeld der Bundestagswahl haben sich die Bundeskanzlerin und fast alle Parteien befürwortend zur Einführung einer solchen Steuer geäußert. Es gilt nun, den Worten Taten folgen zu lassen.

Diese Petition greift das Anliegen auf, welches das Kampagnenbündnis "Steuer gegen Armut: Transaktionssteuer" am 17.10.2009 an die Koalitionspartner der neuen Bundesregierung herangetragen hat. Unter den inzwischen 48 Unterzeichnern sind Vertreter der Kirchen, Gewerkschaften, NRO, Banken und Wissenschaft. Nähere Informationen können über die Kampagnenwebsite bezogen werden. Die Petition soll eine Grundlage bieten, damit sich auch der Deutsche Bundestag mit diesem Thema befasst.

 

 


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Bernd Huettner Arbeit & Kapital (16.10.2009)
Manifest der Wissenarbeiter/innen
http://www.malmoe.org/artikel/widersprechen/1900


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Rainer Rilling Linke Leute (27.09.2009)
100 Blogs...

In 48 Stunden (!) kamen über 100 Blogs für die Linke zusammen - wieder einmal zeigt sich die Reichtweite des Internets (die Liste baute roger):


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Bernd Huettner Gesellschaft & Soziales (29.08.2009)
Flexible Familien in einer flexiblisierten Arbeitswelt am Rand der Erschöpfung

Familienleben heute ist vielfältig. Oft lassen Familien die traditionelle Arbeitsteilung hinter sich, bei der Frauen die Rolle zugeschrieben wurde, ihren berufstätigen Männern fraglos "den Rücken freizuhalten." Das bringt neue Freiheiten und Chancen, aber auch Belastungen: Denn gleichzeitig wandelt sich die Arbeitswelt rasant, Mütter und Väter haben zunehmend flexible Arbeitszeiten und mobile Arbeitsorte, die Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit verschwimmen. Das Personalmanagement in den Betrieben und die öffentliche Infrastruktur hinken diesen Entwicklungen aber noch deutlich hinterher. Die Folge: Eltern sparen nicht am Engagement für ihre Kinder. Doch oft sind die Alltagsstrategien, mit denen Familie und Beruf unter einen Hut gebracht werden sollen, alles andere als nachhaltige Modelle für gelungene Vereinbarkeit. (..)



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Bernd Huettner Linke Leute (16.08.2009)
Intellinke zwischen StellvertreterInnen-Politik und Politik der Ersten Person
1981, Berlin West. Hebt sich der Blick vom Bierdosen- und Kippen- bestückten Asphalt, scheinen die Fassaden der über hundert besetzten Häuser eigene Sprachen zu sprechen, Betonwände zu Transparenten mutiert zu sein. Sag nein zum Salat, Zersetz den Staat, Kein Dialog mit der Macht. Nicht nur die Häuser sind eigen, auch die Sprache ist es, die durch Zigarettendunst, Hundegebell und Kindergeschrei in ringreiche Ohren dringt. Wer gehört werden will, muss brüllen. Und wer noch immer dazu neigt, in der Wortwahl einen akademischen Hintergrund aufschimmern zu lassen, wird sich bemühen, ihn zu verdecken.

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Bernd Huettner Geschichte (10.08.2009)
"Bewegung Macht Geschichte"

From the bottom up: Spannender Geschichtskongress "Bewegung Macht Geschichte" vom 8. - 10. Oktober 2009 in Oberhausen, www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/

Der Titel dieses wichtigen Treffens ist absichtlich oder unabsichtlich eine Replik auf www.kultur-macht-geschichte.de/


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Rainer Rilling Politik (23.07.2009)
Gegen Gewässerprivatisierung!
staatsfischDie Junge Welt vom 23.7.09 führte ein Gespräch mit Carsten Preuß, Initiator einer öffentlichen Petition gegen die Privatisierung von Gewässern - die zwar trotz großer Resonanz in den letzten Tagen - seit vorgestern kamen 7000 Unterschriften hinzu! - auf der Kippe steht, aber dazu beigetragen hat, dass der schleichende Verkauf von Seen vor allem in Ostdeutschland zunehmend ein Thema wird. Zwei Tage Zeit bleiben! Im Moment gibt es 15 888 Unterschriften.

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Bernd Huettner Geschichte (25.06.2009)
Sozial.Geschichte Online ist online
Das erste "Heft" der Sozial.Geschichte online ist nun endlich da! Es ist auf dem Server der Uni Essen-Duisburg unter http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DocumentServlet?id=20474 abrufbar. Das Online-Medium ist das Nachfolgeprojekt von Sozial.Geschichte. Zeitschrift für historische Analyse des 20. und 21. Jahrhunderts (Bremen). Mit Heft 3/2007 wurde deren Printausgabe eingestellt. Die Zeitschrift erscheint seit April 2009 als Online-Version. Link zur Hompepage der Stiftung Sozialgeschichte

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Bernd Huettner Arbeit & Kapital (23.06.2009)
Wahlverhalten von GewerkschafterInnen

Übersicht über die Wahlentscheidung von GewerkschafterInnen bei der Europawahl vom 7. Juni 2009: Große Unterschiede zwischen Ost und West

Wahlverhalten von Gewerkschaftsmitgliedern in Ost- und Westdeutschland bei der Europawahl (in Prozent):

West: 7

Ost: 31

Grüne punkten bei Frauen Wahlverhalten von GewerkschafterInnen bei der Europawahl nach Geschlecht (in Prozent)

Frauen: 10,7

Männer: 9,9

Gefunden in http://www.einblick.dgb.de/download/2009/einblick_09_11.pdf


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Bernd Huettner Geschichte (09.06.2009)
Die sozialen Kämpfe der 1968er Jahre in der Diskussion

Grad ist erschienen und grossteils auch online: Peter Birke, Bernd Hüttner, Gottfried Oy (Hrsg.): Alte Linke – Neue Linke? Die sozialen Kämpfe der 1968er Jahre in der Diskussion 248 Seiten, 14,90 EUR. http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=19202
Twitter gibts auch http://twitter.com/68er_Buch

 


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Rainer Rilling Kultur (29.05.2009)
Krise.Kunst.Kultur.Kritik.Transformation...

img_5858_400ist das weitläufige Thema der nunmehr sechsten Villa Rossa in der Villa Palagione bei Volterra, die vom 22.-29.August 2009 stattfindet.

Details und visuelle Verlockungen (schließlich sind noch 5 Zimmer frei) auf der Website des Organisators, der Stiftung gegenStand. Und hier.

Das Programm beginnt folgerichtig am....



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Markus Euskirchen Theorie (06.05.2009)
Kulturindustrieware analysiert und kritisiert die Krise als Ideologie und Praxis abschließend

Leider noch nicht in deutscher Sprache: Die Southpark-Episode "Margaritaville", US-Erstausstrahlung: 25. März 2009. Daher auch nur einen Ausschnitt aus der englischsprachigen Wikipedia von heute: 

In its original American broadcast, "Margaritaville" was watched by 2.77 million overall households, according to the Nielsen Ratings, making it the most-watched Comedy Central production of the week.[17] The episode received generally positive reviews from television critics. Ken Tucker of Entertainment Weekly said of the episode, "The episode was the most back-handed endorsement imaginable of President Obama's economic bailout plan. Or the most withering dismantling of it. As usual, South Park had it both ways." Tucker also said of Cartman's blaming the Jews for the recession, "Among its many achievements, South Park has exposed anti-Semitism to such relentless ridicule over the years, it deserves some sort of humanitarian award."[4] Financial writer Roger Nusbaum said the episode was not only "humorous" but provided a decent analysis of the recession. He particularly praised Randy's inclusion of margaritas with the barest of necessities; Nasbaum said most people tend to take on absurd expenses that they fail to realize are unnecessary, even as they discuss the plight of the economy.[18] Mike Fahey of Kotaku said the episode had "a clever little plot".[16] Zac Bissonnette of BloggingStocks said of the episode, "It isn't quite as trenchant as some of the other Wall Street satire that's been making the rounds, but it's definitely worth watching."[19] Carlos Delgado of If magazine said the episode included many excellent moments, including the headless chicken method of making economic decisions, but otherwise felt "Margaritaville" was not as strong as previous episodes like "The Ring". Delgado said, "Maybe I’m too depressed about the current economic situation, who knows, but although “Margaritaville” was well written and poignant, I wasn’t bursting out in laughter every two minutes."[12] 
Video angucken

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Markus Euskirchen Arbeit & Kapital (05.05.2009)
Take Stuff from Work...

Take Stuff from Work...and get away with it!

Aneignung von unten ist ja eine beliebte Praxis im alltäglichen Klassenkampf. Dass die Gegenseite nicht blöd und auch nicht phantasielos ist, zeigen Bagatellkündigungen aus Anlass tatsächlicher oder auch nur unterstellter Aneignungsfälle.


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Bernd Huettner Arbeit & Kapital (04.05.2009)
Betriebsbesetzungen in der Schweiz

"Betriebsbesetzungen als wirksame Waffe im gewerkschaftlichen Kampf - Eine Studie aktueller Beispiele" Broschüre von Rainer Thomann (hier als pdf-Datei mit 2MB), Mitglied UNIA Region Zürich-Schaffhausen, Schweiz, erschienen Ende Januar 2009. Sie enthält die Beispiele Officine von Bellinzona, Borregaard-Attisholz bei Solothurn, INNSE Mailand, IVECO Suzzara und Holcim Torredonjimeno. Die Broschüre kann für 3 Franken (bzw. 2 Euro) plus Versandkosten bezogen werden bei indiana.thomann(ätt)bluewin.ch

Rezension im Neuen Deutschland vom 22.05.2009.
 


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