Kultur

Aus Deutschlands hohler Mitte oder Vom Dreckschweinfest zum großen Aufstand

Volker Brauns neue Erzählung >Die hellen Haufen<

DAS ARGUMENT 295/2011: 817-823

 

Dieter Schlenstedt

 

Aus Deutschlands hohler Mitte oder Vom Dreckschweinfest zum großen Aufstand

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Günter Ullmann: Sein Leid ist Gedicht geworden

Kai Agthe in Das Blättchen (06.05.2012)

Günter Ullmann, der 1946 in Greiz geboren wurde und dort 2009 auch starb, hat nie viel Aufhebens um sich und seine Person gemacht.

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Die Konservative Revolution in Deutschland 1918-1932

Zwischen NSU und Nürnberger Nachrichten: Die ewige Wiederkehr der Wegbereiter-Diskussion

Seit dem Auftauchen NSU wird wieder nach Wegbereitern, Anstiftern, Stichwortlieferanten, nach Theorien, die den geistigen Nährboden bilden, gefahndet.

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zwischen brunft und leichenstein

Prinzessin und Hodenschmerzpatient

Mit dem Sex im Alter ist es wie mit Kneipen-Schlägereien: Kein schöner Anblick, es kommt aber hin und wieder vor und manchmal wird danach der Notarzt gebraucht.

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Glück aus philosophischer Perspektive

Zur Geschichte und Aktualität der Glücksforschung

Mindestens seit der griechischen Antike beschäftigen sich Philosophen und Schriftsteller mit der Frage: Was ist Glück? Insoweit lässt sich von einer langen Tradition und Kontinuität der Glücksforschung sprechen, auf der die heutige, extrem expandierende Wissenschaftsrichtung aufbaut. Simon Duckheim zeichnet die Geschichte des Glücksbegriffs in der Philosophie nach.

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Rebellion im Schützenclub

»Unpolitisch« als Totschlagargument
Michael Weiss in LOTTA (05.04.2012)

Über die schottische Band „Bakers Dozen“ lässt sich einiges erzählen: beispielsweise dass sie in den vergangenen Jahren mehrfach in der Neonazi-Kneipe „De Kastelein“ und ihrer Nachfolgerin „Moloko Bar“ im belgischen Brügge auftrat, dass sie im thüringischen Nazi-Treffpunkt „Skinhouse Menfis“ spielte und für ein (verhindertes) „Fuck P.C.“-Fest des extrem rechten „Adler-Versandes“ in Niedersachsen angekündigt war, dass der Sänger in Shirts der Naziband „Tattooed Motherfuckers“ und des „De Kastelein“ auf den Bühnen stand und dass die Band dem deutschen Neonaziheft „Violence“ in einem Interview mit Lobeshymnen über die „exzellente deutsche Skinszene“ schmeichelte. Man mag sich darüber streiten, ob Bakers Dozen nun „rechtsoffen“ oder schlicht und einfach eine Rechtsrock-Band ist, nicht aber darüber, dass sich Bakers Dozen in einem rechten politischen Milieu bewegt und dass sie wissentlich und willentlich Nazihefte, Nazibands und Nazitreffpunkte unterstützt und für diese wirbt.

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„... die Realität einem Update zu unterziehen.“

dass etwas geschieht im Gespräch. Mit Asli Kislal und Johanna Schaffer

Diese Ausgabe des Bildpunkt greift in die Diskussion um Repräsentation ein und versucht, den Fokus von der Darstellung zur Handlungsmacht zu verschieben.

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Jenseits von Konsens, Gleichheit und Utopie: Neue Formen der Kollaboration

Martina Ruhsam in Bildpunkt (03.04.2012)

In den kollaborativen Praktiken zeitgenössischer Choreographen geht es nicht mehr um die Einlösung einer romantischen Sehnsucht nach einem glücklichen Beisammensein oder nach einem revolutionären G

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Dass etwas geschehen kann...

Postrepräsentatives Kuratieren
Nora Sternfeld in Bildpunkt (24.03.2012)

„Treffpunkt ist morgen um 17.00 Uhr am Karmeliterplatz“. Der Künstler Eduard Freudmann kündigt am 3.

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