Hauck, Gerhard

Gerhard Hauck, geb. 1939, Dr. phil. habil., apl. Professor für Soziologie an der Universität Heidelberg. Arbeitsschwerpunkte: allgemeine soziologische Theorie, Ethnosoziologie, Entwicklungssoziologie (Afrika, Indien), veröffentlichte u.a. Gesellschaft und Staat in Afrika, Frankfurt/M. 2001; Geschichte der soziologischen Theorie, Reinbek 1993 (3. Aufl.), Einführung in die Ideologiekritik, Hamburg 1992; Evolution, Entwicklung, Unterentwicklung, Frankfurt/M. 1996.

Latest contributions of the author

Die Scheuklappen des Entwicklungsdiskurses

Anmerkungen zu Theo Rauchs
Gerhard Hauck in PERIPHERIE (01.10.2007)

Der Entwicklungsdiskurs hat seine eigenen Zwänge, denen sich, wenn er sich auf ihn einlässt, keiner entziehen kann, nicht einmal ein so kritischer Geist wie Theo Rauch.

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Multikulturalismus, Umverteilung, Anerkennung

Vom Unbehagen in der Vielfalt der Kulturen (*)
Gerhard Hauck in PERIPHERIE (03.01.2007)

Die Debatte um den Multikulturalismus verläuft auf den unterschiedlichsten Ebenen und verbindet sich mit den unterschiedlichsten Wertorientierungen.

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Freie Mobilität der Produktionsfaktoren oder Demokratisierung der Ökonomie

Bemerkungen zu Wolfgang Heins
Gerhard Hauck in PERIPHERIE (23.12.2005)

Wolfgang Hein konstruiert, Michael Hardt und Antonio Negri (2002) weiterdenkend, das idealtypische Modell einer Weltwirtschaft, in der vollständige Mobili-tät sämtlicher Produktionsfaktoren herrsch

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Schwache Staaten? Überlegungen zu einer fragwürdigen entwicklungs-politischen Kategorie*

Gerhard Hauck in PERIPHERIE (22.04.2005)

Für Immanuel Wallerstein (1979, 20ff) sind die Staaten der Peripherie ex definitione "schwach" - und dies ist sowohl eine der wesentlichsten Ursachen als auch eine Konsequenz ihrer Unterentwicklung.

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Schwache Staaten? Überlegungen zu einer fragwürdigen entwicklungspolitischen Kategorie

Gerhard Hauck in PERIPHERIE (15.04.2005)

Für Immanuel Wallerstein (1979, 20ff) sind die Staaten der Peripherie ex definitione "schwach" - und dies ist sowohl eine der wesentlichsten Ursachen als auch eine Konsequenz ihrer Unterentwicklung..

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