Brie, Michael

Michael Brie - Jg. 1954, Prof. Dr., Philosoph, Berlin. Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Rosa-Luxemburg-Stiftung; Leiter des Bereiches Politikanalyse. Zahlreiche Publikationen, u. a.: Zur Programmatik der Partei des Demokratischen Sozialismus. Ein Kommentar, Berlin 1997; ReformAlternativen. Sozial - ökologisch - zivil, Berlin 2000; Sozialismus als Tagesaufgabe (Hrsg.), Manuskripte 36 der RLS, 2003; Die witzige Dienstklasse. Der politische Witz im späten Staatssozialismus, Texte 13 der RLS, 2004.

Latest contributions of the author

Was hätte Rosa gesagt?

Michael Brie in UTOPIEkreativ (01.08.2006)

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Der Funken der Hoffnung im Vergangenen. In Erinnerung an den Herbst 1989

Michael Brie in UTOPIEkreativ (11.02.2005)

Das Ende hat viele Enden. Und da ich wählen muss, was ich erzählen will, auch aus Zeitgründen, wähle ich die Geschichte vom Ende des sowjetischen Staatsparteisozialismus durch seine eigene Utopie.

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Welcher Marxismus und welche Politik?

Uwe-Jens Heuers Buch "Marxismus und Politik" kritisch gelesen
Michael Brie in UTOPIEkreativ (30.07.2004)

Uwe-Jens Heuer hat mit "Marxismus und Politik" eine zusammenfassende Darstellung seines Verständnisses von Marxismus, Kapitalismus, Sozialismus und Politik vorgelegt. Eine kritische Reflexion ...

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Beitrag zum Workshop anlässlich des 25. Todestages von Ernst Bloch
Michael Brie in UTOPIEkreativ (13.08.2003)

"Blochs befreiende Spurenlese und die Befreiung der sozialistischen Visionen aus dem Gefängnis stalinistischer Hörigkeit" - Beitrag zum Workshop anlässlich des 25. Todestag von Ernst Bloch am 2.11

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Das Gespenst des Antiamerikanismus -

Nebelwand der amerikanistischen Herrschaftsideologie
Michael Brie in UTOPIEkreativ (19.04.2002)

Ein Gespenst geht um in Europa und der Welt, das Gespenst des Antiamerikanismus. Es scheint nach dem 11. September 2001 fast zum Hauptfeind der Zivilisation geworden zu sein.

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Über welche Brücken sollen wir gehen, welche Mauern sollen wir überwinden?

Michael Brie in UTOPIEkreativ (06.12.2001)

In der Linken ist es selten, Argumentationsstrukturen zu analysieren. Zu den wichtigsten Denkformen gehört das Entweder-Oder. Kaum jemand würde im täglichen Leben auf der Basis Entscheidungen treff

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